Biokatalysatoren in der Tiefsee aufspüren
Ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung von Kieler GEOMAR-Forschenden sucht in extremen Lebensräumen der Erde nach robusten Mikroorganismen, um biotechnologische Anwendungen zu beschleunigen.
Ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung von Kieler GEOMAR-Forschenden sucht in extremen Lebensräumen der Erde nach robusten Mikroorganismen, um biotechnologische Anwendungen zu beschleunigen.
Das Citizen Science Projekt „U-Cycle“ geht in die zweite Runde und sucht erneut Interessierte, die im eigenen Garten urinbasierten Recyclingdünger testen.
Eine innovative, biologische Laugungstechnologie ermöglicht die nachhaltige Rückgewinnung von Gold und anderen wertvollen Materialien aus Elektronikschrott – mit deutlich weniger CO₂-Emissionen und ohne den Einsatz giftiger Chemikalien.
Um vereint die kreislaufbasierte und nachhaltige Bioökonomie zu fördern, haben sich 14 Cluster aus verschiedenen Ländern Europas, darunter Deutschland, zusammengeschlossen.
In einem Feldversuch hat das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) gezeigt, dass Silizium Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft senken könnte - vor allem das klimaschädliche Lachgas.
Der weltweit erste Tampon aus Meeresalgen vom Berliner Start-up Vyld hat die Zertifizierungshürde genommen und erobert seit kurzem erste Sanitäreinrichtungen im Land.
Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Systemiq zeigt erstmals, welches wirtschaftliche Potenzial alternative Proteine bieten und wie Deutschland sich hier als Innovationsführer positionieren könnte.
In Mecklenburg-Vorpommern sollen bis 2027 großflächig Moore wiedervernässt und neue Optionen für die Verwertung der Paludikulturen erprobt werden.
Die Insektenbiotechnologie in Gießen bekommt Verstärkung: Wie das Fraunhofer IME mitteilt, wird sich am Forschungsstandort das Start-up entoSOLUTIONS ansiedeln und im großen Stil Insekten züchten.
Mit der Förderinitiative „BioKreativ – Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie“ unterstützt das BMBF junge Forschende beim Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe. Bis 15. April können sich Interessierte bewerben.
Fraunhofer-Forschende wollen mit Partnern ein formaldehydfreies und biobasiertes Klebstoffsystem zur Herstellung von mitteldichten Faserplatten entwickeln und dafür die holzeigenen Bindekräfte in Laubhölzern nutzen.
Das Berliner Foodtech-Start-up Project Eaden hat in einer Finanzierungsrunde 15 Mio. Euro für die Weiterentwicklung pflanzenbasierter Fleischalternativen eingesammelt.
Forschende der Universität Düsseldorf-Essen wollen mithilfe der Infrarot-Spektroskopie die chemische Zusammensetzung von Algenzellen erkunden und herausfinden, welche Biomoleküle die Multitalente produzieren.
Im EU-Projekt BioFibreLoop entwickeln Forschende Textilmuster und Beschichtungen aus nachwachsenden und recycelbaren Materialien – darunter für Outdoorkleidung.
Das vom BMBF geförderte Nachwuchsgruppe TRABBI hat mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) eine globale Übersicht mit über 5,6 Millionen bioökonomiebezogenen Patenten für biobasierte Produkte, Dienstleistungen und Prozesse erstellt.
Forschende der Universität Duisburg-Essen haben eine neue Methode entwickelt, bei der chemisch belastete Gewässer mit Kieselalgen gereinigt werden könnten.
Das Berliner Biotech-Unternehmen Cambrium wird bei der Markteinführung des ersten mittels KI entwickelten hautidentischen veganen Kollagens vom Wiener Chemieunternehmen Brenntag unterstützt.
Kiefernzapfen dienten Forschenden aus Stuttgart und Freiburg als Vorbild für ein neues biobasiertes Verschattungssystem für Gebäudefassaden, das sich selbstständig dem Wetter anpasst und energieautark arbeitet.
Im Verbundforschungsprojekt „Bioshoreline“ haben Forschende Filter aus biologisch abbaubaren Geotextilien entwickelt, um Ufer zukünftig ohne negative Einflüsse auf die Ökosysteme zu sichern.
Das Berliner Food-Tech-Start-up Formo erhält für die Weiterentwicklung seiner Technologie zur mikrobiellen Herstellung tierfreier Milchprodukte 35 Mio. Euro von der Europäischen Investitionsbank (EIB).