Neues aus der Bioökonomie

Bild
Saccharomyces cerevisiae Hefe im Mikroskop

Hefe kann Enzymbedarf für Bioethanol senken

Forstabfälle lassen sich mithilfe neuer Industriehefen effizienter zu Bioethanol vergären. Die Mikroorganismen bilden dafür einen Teil der benötigten Cellulasen selbst und senken so den Bedarf an zugesetzten Enzymen.

Bild
Prototyp aus PLAFCO, dem neuen zellulosebasierten Material

Bio-Lam erforscht Zelluloselaminate als Werkstoffalternative

Im Projekt Bio-Lam entwickelt die DHBW Karlsruhe den zellulosebasierten Werkstoff PLAFCO weiter. Daraus sollen stabile, biobasierte Laminate für Anwendungen entstehen, in denen bislang Kunststoff oder Holz zum Einsatz kommen.

Bild
Rapskuchen Pellets in einer Hand

Vom Agrar-Nebenstrom zur Proteinquelle

Ein niederländisches Forschungsprojekt will proteinreiche Nebenströme aus Hülsenfrüchten, Raps und Kartoffeln für neue Lebensmittel nutzbar machen. Dafür stehen knapp vier Millionen Euro bereit.

Bild
Nahaufnahme von gebrauchtem Kaffeesatz mit unscharfem grünen Hintergrund.

Extrakt aus Kaffeesatz hemmt Pflanzenkrankheitserreger

Ein Extrakt aus Kaffeesatz bremste im Labor das Wachstum mehrerer Bakterien und Pilze, darunter Pflanzenkrankheitserreger. Mehrere bioaktive Inhaltsstoffe scheinen gemeinsam stärker zu wirken als einzeln.

Bild
Nahaufnahme verschiedener Bodenproben mit unterschiedlichen Farben und Strukturen.

Stickstoffverluste hängen vom Zusammenspiel im Boden ab

Eine globale Analyse zeigt, warum sich gasförmige Stickstoffverluste aus Ackerböden schwer vorhersagen lassen: Einzelne Bodenprozesse reichen dafür nicht aus, aussagekräftiger ist ihr Zusammenspiel.

Darüber spricht man

Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie

Wir sind Partner des Wissenschaftsjahres 2020/21, in dem die Bioökonomie im Rampenlicht steht. Mehr zum Thema biobasierte Wirtschaft, zum vielseitigen Veranstaltungsprogramm und zu den kleinen Helden der Bioökonomie gibt es auf wissenschaftsjahr.de.

Hier geht es zur Website des Wissenschaftsjahres 2020/2021