Studien & Statistiken

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So sieht ein ökologischer Donut aus: Der gelbe Kreis in der Mitte kennzeichnet einen angemessenen Lebensstandard für alle Menschen. Der rote Bereich ausserhalb des Donuts ist die sogenannte Risikozone, in der irreversible Umweltschäden wahrscheinlich sind.

Empa (2024): Ein gutes und ökologisches Leben für alle ist möglich

Nachhaltigkeit und Lebensqualität muss kein Widerspruch sein – das zeigen Empa-Forschende in einer neuen Studie.

Kultivierte Felder mit blühenden Randstreife, Mohn- und Kornblumen

NTU (2024): Abwechslungsreiche Landschaften erhöhen die biologische Vielfalt auf Äckern

Intensive Landwirtschaft gilt als eine Ursache des weltweiten Artensterbens. Eine vielfältige Landschaft kann jedoch die Biodiversität auf dem Acker erheblich fördern.

Gefüllter Einkaufswagen

Utopia.de (2024): Nachhaltiger Konsum in Krisenzeiten

Zwar wird nachhaltiger Konsum in Deutschland von den aktuellen gesellschaftlichen und ökonomischen Krisen beeinflusst, bleibt aber in der Mitte der Gesellschaft fest verankert. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Nachhaltigkeitsportals Utopia.de.

Cover: Green Startup Monitor

Borderstep-Institut (2024): Green Startup Monitor

Grüne Start-ups sind ein wichtiger Treiber für den Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Green Startup Monitors (GSM) 2024. 

Ein umgekipptes Glas mit verschiedenen Getreidesorten, darin steht eine Spielzeug-Kuh.

Green Alliance (2024): Eine neue Flächendividende

Die Denkfabrik Green Alliance hat in zehn europäischen Ländern untersucht, wie sich eine Umstellung auf pflanzenbasierte Ernährung auf die Landnutzung auswirken könnte.

Insekten sind eine proteinreiche Kost mit Zukunft.

TU Berlin (2023): Akzeptanz von Insekten als Lebensmittel erhöhen

Eine repräsentative Erhebung im Rahmen des EU-Forschungsprojektes „Sustainable Insect Chain“, durchgeführt von Forschenden der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Bildung für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaft, ergab, dass die Akzeptanz von Lebensmitteln aus Insekten in Deutschland, Italien und Portugal sehr gering ist.

Vegane Fleischersatzprodukte

IIASA (2023): Mit pflanzlichen Fleischalternativen die Klima- und Biodiversitätsziele erreichen

Wenn bis 2050 50% der Fleisch- und Milchprodukte durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden, könnten die mit Landwirtschaft und Flächennutzung verbundenen Treibhausgasemissionen um 31% gesenkt und die Zerstörung von Wäldern und natürlichen Böden aufgehalten werden, so eine aktuelle Studie.

Klimawandel

Universität Jena (2023): Umfrage zu Bioökonomie und sozial-ökologischem Wandel

Viele Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft auf unserem Planeten. Gleichzeitig schrecken die meisten vor der Vorstellung eines umfassenden Wandels ihrer Lebensweise zurück. Forschende hingegen sehen diesen als unumgänglich an, um Klima- und Biodiversitätskrise noch abmildern zu können und ihre Folgen zu bewältigen.

Stürmische See

ICBM (2023): Meere geben Mikroplastik an die Atmosphäre ab

Die Meeresluft weltweit enthält Mikroplastikteilchen, die sowohl von Landquellen als auch über Meerwasser in die Atmosphäre gelangen. Ein Forschungsteam unter der Leitung des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) an der Universität Oldenburg führte Luftprobenstudien entlang der norwegischen Küste bis in die Arktis durch.

Seenlandschaft

Uni Mailand (2023): Plastikmüll in Seen und Stauseen

Ein internationales Forschungsteam der Universität Mailand untersuchte 38 Seen weltweit auf Mikroplastik. Die Verschmutzung war deutlich größer als erwartet: In allen Seen wurden Partikel gefunden, selbst in abgelegenen Regionen. Überrascht waren die Forschenden vom Ausmaß der Verschmutzung. 

Wald Totholz

Earth Comission (2023): Sichere und gerechte Grenzen des Systems Erde

Die "Earth Commission", ein internationaler Zusammenschluss von Wissenschaftlern, warnt vor der Bedrohung des Lebens auf der Erde durch Erderwärmung, knapper werdende Süßwasserreserven, Umweltverschmutzung und Verringerung der Artenvielfalt.

Ameise

TU Darmstadt (2023): Rückgang der Insektenbestände in Wäldern

Auch Wälder leiden unter einem immer stärkeren Insektensterben. Laut einer Studie der Technischen Universität Darmstadt hat das auch Auswirkungen auf andere Organismen.

Übersicht Forschungseinrichtungen zur Bioökonomie in Deutschland

Bioökonomie.de (2023): Forschungsumfrage zur Bioökonomie

Im Abstand von zwei Jahren kontaktiert bioökonomie.de die natur- und geisteswissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Deutschland, die sich mit Bioökonomie beschäftigen, und befragt sie zu ihren Aktivitäten.

Plastikflaschen

ETH Zürich (2023): Eine absolut nachhaltige Kunststoffwirtschaft ist möglich

Eine Studie der ETH Zürich zeigt, wie Kunststoffwirtschaft völlig nachhaltig wird: eine Kombination von viel Recycling, der Nutzung von CO2 aus der Luft und von Biomasse.

Kohlkopf

IGZ (2023): Potenzial menschlicher Exkremente als Dünger

Menschliche Exkremente sind wertvolle Rohstoffe für Dünger. Sie könnten kommerzielle Produkte zumindest in Teilen ersetzen, dies zeigen Forschende des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in einer aktuellen Studie.

Buntes Herbstlaub

ATB (2022): Das Potenzial der Biogaserzeugung aus Herbstlaub zur Energieversorgung und zur Verringerung der Treibhausgasemissionen

WissenschaftlerInnen des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) haben die Kompostierung von Laubabfällen mit deren energetischer Nutzung in Biogasanlagen am Fallbeispiel Berlin vergleichend bewertet. 

Schimpanse

WWF (2022): Living Planet Report

Laut dem 14. Living Planet Report des World Wildlife Fund (WWF) lag der Rückgang aller beobachteten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien zwischen 1970 und 2018 bei durchschnittlich 69%. 

Planet Erde

Global Footprint Network (2022): Erdüberlastungstag

Der Erdüberlastungstag 2022 ist noch früher als letztes Jahr. Nach Berechnungen des Global Footprint Networks bräuchte die Weltbevölkerung 1,75 Erden gemessen an ihrem Ressourcenverbrauch.

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0048969722031321?via%3Dihub

Senckenberg Forschungsinstitut (2022): Mikroplastik belastet Meeresgrund stärker als angenommen

Forschende des Senckenberg-Forschungsinstituts haben mit gemeinsam mit KollegInnen des Alfred-Wegener-Instituts und der Goethe-Universität Frankfurt die Mikroplastik-Verschmutzung des westpazifischen Kurilen-Kamtschatka-Grabens untersucht.

Holzstapel auf Wiese vorm Wald

Universität Kassel und WWF (2022): Alles aus Holz

Laut einer Studie von Universität Kassel und WWF übersteigt der globale Holzverbrauch deutlich die nachhaltige Erntemenge. Besonders viel Holz wird in Deutschland verbraucht, nämlich doppelt so viel wie im globalen Durchschnitt.