Fußball-WM: Biobasiert auf Titeljagd
Kautschuk auf Zuckerrohrbasis – dieses innovative Material ist im offiziellen WM-Fußball verarbeitet, dem „Telstar 18“. Auch in vielen anderen Sportartikeln steckt Bioökonomie.
Kautschuk auf Zuckerrohrbasis – dieses innovative Material ist im offiziellen WM-Fußball verarbeitet, dem „Telstar 18“. Auch in vielen anderen Sportartikeln steckt Bioökonomie.
Forscher der TU München haben ein biologisches Pflanzenschutzmittel entwickelt, das auf Abwehrmolekülen der Tabakpflanze basiert und künftig sogar als Desinfektionsspray taugen könnte.
In Frankfurt hat die weltgrößte Leitmesse für Prozesstechnik, die ACHEMA, begonnen. Die Biotechnologie ist ein wichtiger Impulsgeber für nachhaltige Prozesse und Verfahren.
Die deutsche Kreussler GmbH und das britische Unternehmen Green Biologics haben ein biobasiertes Reinigungslösungsmittel auf Maisbasis entwickelt.
Das Bundesforschungsministerium fördert den Kompetenzcluster NutriAct für weitere drei Jahre mit 6,4 Mio. Euro. Es geht um Ernährungsstrategien, die gesundes Altern ermöglichen sollen.
Städter bevorzugen Wildpflanzen unter Straßenbäumen statt karge Baumscheiben. Zu diesem Ergebnis kommt eine europäische Vergleichstudie zur Bewertung der biologischen Vielfalt.
Rund 200 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich Anfang Juni in Halle, um über neueste Forschungsthemen und Marktentwicklungen in der Bioökonomie zu diskutieren.
Mit hochwertigen Produkten aus pflanzlichen Rohstoffen von Land, Mooren oder Meer will Mecklenburg-Vorpommern den Strukturwandel in der Region vorantreiben.
Der Naturschutzbund hat die Aktion "Insektensommer" gestartet: Im Juni und August sind Naturfreunde aufgerufen, Insekten zu zählen und die Ergebnisse dem NABU per App zu melden.
Die Mega-Fusion von Bayer und Monsanto ist auf der Zielgeraden: Das amerikanische Justizministerium hat die 62,5 Mrd. Dollar schwere Übernahme unter Auflagen genehmigt.
Rostocker Chemikern ist es gelungen, aus Biomasse Energie zu gewinnen und diese als Wasserstoff zu speichern.
Die Bundesforschungsministerium hat eine neue Fördermaßnahme gestartet, um das Potenzial von Mikroben und Enzymen für die industrielle Bioökonomie voll auszuschöpfen.
Ein neues Diskussionspapier der Wissenschaftsakademie Leopoldina belegt, dass bei der Zulassung von Pestiziden deren Folgen für die Umwelt noch zu wenig beachtet werden.
Max-Planck-Forscher haben gegen den bei Winzern gefürchteten Rebenpilz "Esca" einen Nano-Wirkstoff entwickelt und damit erstmals Weinstöcke geimpft.
Gießener Forscher zeigen erstmals, wie Mikroplastik Korallen schadet: Sie werden krank, sobald sie mit den Partikeln in Berührung kommen oder mit Futter verwechseln und fressen.
Gemeinsam mit Anglern wollen Berliner Forscher Baggerseen für Tier-und Pflanzenwelt aufwerten. Dafür versenken sie tonnenweise Totholz in den Gewässern und setzen Besatzfische aus.
Rund 200 Bioökonomie-Experten haben sich Mitte Mai in Köln getroffen, um über neueste Trends bei Biomaterialien zu diskutieren.
Dresdner Forscher sind den heilenden Kräften der Luft des Bienenstocks auf der Spur. Sie identifizierten bereits 50 Substanzen, denen eine therapeutische Wirkung zugeschrieben wird.
Die Fachhochschule Münster hat gemeinsam mit einem Industriepartner ein Verfahren entwickelt, das Nährstoffe aus Hühnerkot gewinnen und zu Dünger verarbeiten kann.
Laut dem aktuellen Jahresbericht der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe ist die Biomasse-Produktion in Deutschland seit vier Jahren nahezu gleich geblieben.