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Strohhalm

Man sitzt in der Bar, trinkt einen Cocktail und kaut dabei auf dem Plastikstrohhalm herum, der danach natürlich entsorgt wird – weniger nachhaltig geht es kaum. Ein deutsches Start-up will dies nun ändern und stellt die Halme aus Fruchtresten her. Diese können nach dem Genuss des Getränks entweder gegessen oder weggeworfen werden, denn sie sind biologisch abbaubar.

Entroster Rostlöser Rostentferner

Gegenstände aus eisenhaltigen Metallen setzen im Laufe der Zeit Rost an, vor allem, wenn sie nicht ständig in Gebrauch sind. Hat sich Rost erst einmal gebildet, fehlt jeglicher Schutz vor weiterer Zersetzung.

T-Shirt aus Holzfasern

Holz besitzt vielfältige Eigenschaften. Neuen Ideen für Produkte und Einsatzbereiche sind offenbar keine Grenzen gesetzt. Das zeigt ein junges Unternehmen aus Wuppertal.

adidas Laufschuhe aus  Biosteel-Faser

Die Anforderungen an moderne Laufschuhe sind groß. Leicht sollen sie sein und stabil, reißfest und dehnbar, auch im nassen Zustand.

Terrassendielen aus Gras von Biowert

In einem Kreislaufverfahren wird aus Wiesengras ressourcenschonend Plastik hergestellt. Nachhaltig und umweltfreundlich.

kompostierbare Einwegwindeln

Bis zu zehn volle Windeln "produziert" ein Baby oder Kleinkind am Tag. Nicht nur Eltern können sich die immensen Müllberge vorstellen.

Burger aus Insektenmehl | Bugfoundation

Dass Insekten reich an Proteinen und Vitaminen sind, ist hinlänglich bekannt. Die Aufzucht ist verglichen mit konventioneller Nutztierhaltung deutlich umweltschonender, und auch geschmacklich haben sie eine Menge zu bieten.

Motorabdeckung

Im Oktober 1997 führte Mercedes Benz die A-Klasse in den Markt ein. Mit dieser ersten Generation der A-Klasse war Mercedes Vorreiter bei den Minivans. Weitere Generationen und Anpassungen folgten, seit 2013 werden auch biobasierte Kunststoffe verbaut.

Reinigungsmittel

Stroh, früher machte man Hüte daraus und Körbe oder auch Trinkhalme. Beim Hausbau wird es nach wie vor zur Dämmung genutzt. Neu ist die Verwendung in Reinigungsmitteln.

Sneaker

Etwa 1,5 Millionen Tonnen Reishülsen fallen jährlich als Abfallprodukt in der Lebensmittelproduktion an. Diese Hülsen nutzt Puma für seinen Öko-Schuh „Re-Suede“.

Kaffeetasse

Kaffeesatz ist nicht umweltschädlich, macht aber viel Müll. Diesen vermeintlichen Abfall kombinierte der Gründer des Berliner Start-ups Kafform mit Biopolymeren und formte daraus eine Tasse.

Dübel aus Bioplastik

Der erste Kunststoffdübel revolutionierte 1958 die Möglichkeiten der Wandbefestigung. Rund 50 Jahre nach seiner Erfindung gibt es eine weitere Neuerung: Der Dübel wird "grün", gefertigt aus einem Kunststoff, der zu mehr als 50% aus Rizinusöl besteht.

Bier

Die Zeiten, in denen Menschen mit Zöliakie (Glutenintoleranz) auf Bier verzichten mussten, sind vorbei. Dank spezieller Verfahren kann das Klebereiweiß nach dem Brauprozess abgetrennt werden.

Fahrrad

Leichte, dünne Fahrradrohre gab es bisher nur aus Aluminium oder Carbon. Tüftler aus Dresden haben inzwischen herausgefunden, wie sich auch heimisches Holz dafür nutzen lässt. 

Kleid

Jedes Jahr fallen mehrere Millionen Tonnen Milch an, die in der Lebensmittelindustrie nicht weiterverwendet werden dürfen. Daraus werden inzwischen Textilfasern hergestellt. 

Bisher werden die meisten Lego-Bausteine noch aus Plastik hergestellt, was viel Erdöl verbraucht. Es findet jedoch zunehmend ein Umdenken statt. Neben Produkten aus Bio-Kunststoff gewinnen auch Nebenprodukte der Holzindustrie für die Spielzeughersteller als Grundrohstoff an Bedeutung.

T-Shirt

Vom Espresso zur Funktionskleidung: Die Überreste eines Kaffees lassen sich in der Textilindustrie verwerten. Das zeigt ein Unternehmen aus Taiwan mit seinen nachhaltigen Textilien aus Kaffeesatz.

Weil Naturkautschuk auch bei tiefen Temperaturen elastisch ist, fertigen Autozulieferer daraus Gummi für Winterreifen. Eine Alternative zum Milchsaft des subtropischen Kautschukbaums  bietet der Russische Löwenzahn. Er gedeiht in unseren Breiten – auch auf Flächen, die für den Ackerbau ungeeignet sind.

Hautcreme

Kosmetikhersteller setzen in ihren Produkten immer mehr auf bioaktive Inhaltsstoffe wie Enzyme. Diese helfen, Falten zu glätten, Verunreinigungen der Haut zu lösen oder Irritationen vorzubeugen.

Plastik

Biobasierte Kunststoffe sind auf dem Vormarsch: Immer mehr Hersteller setzen auf Bioplastik, zum Beispiel bei Trinkflaschen. Damit wird die Abhängigkeit vom Erdöl reduziert und Kohlendioxid eingespart.

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