Nachhaltige Kohlenwasserstoffe aus Biomasse
Am RWE Forschungsstandort Niederaußem wurde eine von Fraunhofer-Forschenden entwickelte Pyrolyseanlage in Betrieb genommen, die Rest- und Abfallstoffe in hochwertige Kohlenwasserstoffe umwandelt.
Am RWE Forschungsstandort Niederaußem wurde eine von Fraunhofer-Forschenden entwickelte Pyrolyseanlage in Betrieb genommen, die Rest- und Abfallstoffe in hochwertige Kohlenwasserstoffe umwandelt.
Im vergangenen Jahr erschien die umfassende Broschüre „Bioökonomie in Deutschland“ in einer komplett überarbeiteten Auflage. Nun ist das Standardwerk zum biobasierten Wirtschaften auf Englisch erschienen.
Unter dem Motto „Agriculture meets Manufacturing” arbeiten Fraunhofer-Forschende an einem Modell-Quartier, in dem Stoffströme und Rohstoffe hocheffizient genutzt werden.
Mit der Entwicklung eines biobasierten Brandhemmers für Biokunststoffe haben Forschende die Voraussetzung geschaffen, dass künftig auch Elektrogeräte komplett aus biobasierten Materialien bestehen können.
Beim bayerischen Gründerwettbewerb PlanB wurden zum fünften Mal die besten Geschäftsideen für die biobasierte Wirtschaft ausgezeichnet.
Die Umwandlung von Biomasse in Chemikalien ist technisch herausfordernd. Unterstützt mit 2 Mio. Euro vom Europäischen Forschungsrat entwickelt ein Hamburger Forscherteam neue Katalysatoren dafür.
Forschende wollen demonstrieren, wie Carbonsäuren auch aus regionalen Reststoffen im großen Maßstab in Biogasanlagen gewonnen werden können.
Mithilfe des maschinellen Lernens sollen untypische Peptide in Bakterien aufgespürt und für eine Nutzung erschlossen werden.
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Die Biotech-Unternehmen AMSilk und BRAIN Biotech werden künftig bei der Entwicklung leistungsfähiger Proteinfasern für die Textilindustrie zusammenarbeiten.
Mit der Veranstaltungsreihe „Bioökonomie Werkstatt Sachsen“ will ein Bündnis aus Wirtschaft und Wissenschaft innovative Konzepte der Bioökonomie in die Praxis bringen.
Das auf die Entwicklung von bakterieller Cellulose spezialisierte Start-up BIOWEG wird künftig mit dem amerikanischen Unternehmen Ginkgo Bioworks zusammenarbeiten, das von Microsoft-Gründer Bill Gates unterstützt wird.
Oldenburger Forschende haben den Stoffwechselweg von Aromatoleum aromaticum aufgeklärt. Damit könnte das Bakterium künftig der Umweltforschung als Modellorganismus dienen.
Der Kohlenstoffkreislauf im Boden wird maßgeblich davon beeinflusst, auf welche Art und Weise Mikroorganismen im Boden verenden.
Mithilfe einer EU-Förderung wollen Max-Planck-Forschende ihr neues Konzept zur Optimierung mikrobieller Produktionsorganismen nun in die biotechnologische Anwendung bringen.
Forschenden ist es gelungen, aus den Rinden heimischer Bäume Holzplatten zu pressen, die ohne Klebstoff auskommen und so eine problemlose Nachnutzung ermöglichen.
Innovationen der Biotechnologie, Clean-Meat-Reaktoren und Vertical Farming werden einem Zukunftsszenario zufolge das Leben in Schleswig-Holsteins – sowohl in der Stadt als auch auf dem Land – grundlegend verändern.
Forschende fordern von der Politik, Anreize und Förderprogramme so auszurichten, dass sich die Digitalisierung in der Landwirtschaft auch für den Naturschutz lohnt.
Eine neue Prozessführung ermöglicht es, den biologisch abbaubaren Kunststoff PLA für mechanisch anspruchsvolle Anwendungen einzusetzen.
Ein spezielles Polyester hat vergleichbare Eigenschaften mit Thermoplast und ist sowohl recyclingfähig als auch mikrobiell zersetzbar.