Um Pflanzen vor Schadinsekten und krankmachenden Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen, werden bisher hauptsächlich synthetische Pestizide eingesetzt. Doch diese können der Umwelt, der biologischen Vielfalt und auch der menschlichen Gesundheit schaden, denn viele dieser Wirkstoffe unterscheiden nicht zwischen Schädlingen und Nützlingen und verlieren aufgrund auftretender Resistenzen bei den Zielorganismen ihre Wirkung.
Innovationsraum: BioTexFuture - RePLAy: Recycelte PLA - Garne und Textilien für Reinigungsanwendungen, TP6
Innovationsraum: NewFoodSystems - ENABLE - Umsetzungsphase, TP E
Innovationsraum: BaMS-AlgaFit - Entwicklung einer Photobioreaktoranlage für die kostengünstige Algenproduktion und Formulierung eines algenbasierten Frischeproduktes (Teilprojekt 2) - Umsetzungsphase
Innovationsraum: BaMS - AundB - Umsetzungsphase
Entwicklung von molekularen Markern für die Züchtung klimaangepasster Kern- und Steinobstsorten mit spätem Blühbeginn
Hitzestress-Toleranz von Gerste entschlüsselt
Gerste zählt weltweit zu den wichtigsten Getreidearten. Wie andere Nahrungspflanzen leidet jedoch auch Gerste unter zunehmend höheren Temperaturen. Wie sich diese wichtige Kulturpflanze besser gegen Hitzestress wappnen kann, zeigt nun ein Forschungsteam der Universität Potsdam und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Im Rahmen einer Studie liefern die Forschenden innovative Ansätze, um die Hitzetoleranz der Pflanze weiter zu stärken und so deren Produktivität zu sichern.
Forschung zum Strukturwandel im Rheinischen Revier gefördert
Biotechnologie und Künstliche Intelligenz sind zwei Schlüsseltechnologien der neuen Hightech-Agenda und zwei Eckpfeiler auf dem Weg zu einer modernen Bioökonomie. Mithilfe biobasierter Innovationen sollen die globalen Herausforderungen der Zukunft wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, Umwelt- und Ressourcenschutz gemeistert werden.