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Konstanzer Forscher haben ein Hydrogel entwickelt, dass herkömmliche Kunststoffarten teilweise ablösen könnte.
01.08.2016

Konstanzer Chemiker haben aus Kalk ein Hydrogel entwickelt - eine vielseitige Alternative zu erdölbasierten Kunststoffen.

Technologien der künstlichen Intelligenz können die teils mühsame Feldarbeit der Landwirte erleichtern.
28.07.2016

Das neue Osnabrücker Kompetenzzentrum „Smart Agriculture Technologies“ setzt bei der Entwicklung neuer Technologien für die Landwirtschaft auf künstliche Intelligenz.

Per Rasterelektronenmikroskop ist zu sehen, wie sich Zellen auf der Blattoberfläche der Ackerschmalwand vermehrt haben.
26.07.2016

Nachwuchsforschern vom Leibniz-WissenschaftsCampus Halle ist es  gelungen, die Proteinherstellung in Pflanzen quasi per Knopfdruck zu steuern. Die Wissenschaftler nutzten dafür temperaturempfindliche Genschalter.

25.07.2016

Forscher vom Hamburger Thünen-Institut haben eine neuartige Mikroskopiertechnik  entwickelt, mit der erstmals eine Überprüfung von Holzkohle auf die darin verwendete Holzart möglich ist.

Taxadien Synthase mit dem Substrat Geranylgeranyldiphosphat in der aktiven Tasche des Enzymes. Die grünen Punkte zeigen die katalytisch relevanten Mg2+-Ionen.
22.07.2016

Ein Team um den Münchner Chemiker Thomas  Brück hat eine Methode entwickelt, um bekannte Naturstoffe wie die Omega-3-Fettsäure aber auch neue Arzneistoffe auf nachhaltige Weise biosynthetisch herzustellen.

Test für Antibiotika: die mit Antibiotikum getränkten Testplättchen zeigen gegen die Bakterienkultur eine Aufklarungszone (links), in der keine Bakterien wachsen. Unwirksame zeigen dies nicht (rechts).
19.07.2016

Im Rahmen der Landesexzellenzintitative LOEWE stellt das Hessische Wissenschaftsministerium dem neuen Projekt "MegaSyn" für die Erforschung von Enzymen, die an der Synthese von Antibiotika beteiligt sind, 4,6 Millionen Euro bereit.

Bayer will seine Pflanzenschutzsparte durch eine Fusion mit Monsanto stärken.
18.07.2016

Im Übernahme-Poker zwischen Bayer und Monsanto kontert der US-Saatgutriese mit einer „Giftpille“ und kündigt die Wiederaufnahme von Gesprächen mit dem Ludwigshafener Chemiekonzern BASF an.

In Boxen auf der Außenseite der ISS "schwebten" die Mikroorganismen über eineinhalb Jahre mit durch den Weltraum.
15.07.2016

Nach fast zwei Jahren im Orbit sind zwei Algen aus der CCCryo Biobank in Potsdam-Golm ans Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie zurückgekehrt. Wie ihnen der Aufenthalt auf der ISS bekommen ist, wird jetzt untersucht.

Die Bioökonomie kann einen wesentlichen Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen leisten. Experten formulieren 5 Eckpunkte dazu.
14.07.2016

In einem Kommentar im Fachjournal Nature erläutern Experten zentrale Punkte, wie sich biobasiertes Wirtschaften und UN-Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen lassen.

Klärschlamm (oben) ist eine wichtige Quelle zur Rückgewinnung von Phosphor.
12.07.2016

Phosphor ist ein wichtiger Rohstoff für landwirtschaftliche Dünger, muss aber teuer importiert werden. Anfang Juli hat nun in Karlsruhe eine Pilotanlage den Betrieb auf genommen, die den wertvollen Rohstoff aus Klärschlamm gewinnt.

An der TU Dresden wurde das aus Krabbenschalen gewonnene Chitosan erstmals zu Garn verarbeitet.
11.07.2016

Textilforscher der TU Dresden haben aus Krabben-Panzern hochwertiges Bio-Garn aus Chitosan hergestellt. Die biobasierte Faser eignet sich besonders für biomedizinische Anwendungen wie Implantate.

Bei einer Fachkonferenz in Berlin trafen sich Meeresforscher, die die mikrobiellen Bewohner der Meere durchleuchten - auf der Suche nach neuen Medikamenten.
08.07.2016

Als Ressource für neue pharmazeutische Wirkstoffe rücken Ozeane und ihre winzigen Bewohner zunehmend in den Blickpunkt. Auf einer Konferenz in Berlin trafen sich Forscher, die die genetischen Schätze der Meere heben wollen.

Eine Studie belegt: In Biogasanlagen werden keine Keime verbreitet.
07.07.2016

Mit Dünger aus Biogasanlagen, die mit einer Temperatur von mehr als 55° C betreiben werden, werden keine gefährlichen Erreger verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt ein deutsches Forscherteam nach umfassenden Laboruntersuchungen.

Nobelpreisträger machen sich für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wie den "Goldenen Reis" stark.Zugleich üben sie scharfe Kritik an den Kampagnen von Anti-Gentechnik-Aktivisten.
04.07.2016

Mehr als 100 Nobelpreisträger, darunter sechs deutsche, haben sich in einem offenen Brief für den Einsatz Grüner Gentechnik in der Landwirtschaft stark gemacht. Sie fordern Umweltorganisationen wie Greenpeace mit ungewohnter Schärfe zum Umdenken auf.

Mit dem Kauf von Monsanto wäre Bayer der weltgrößte Agrarchemie-Hersteller. In den Petrischalen lagert behandeltes Saatgut (Weizen, Zuckerrüben, Erbsen).
01.07.2016

Für sein Monsanto-Übernahme-Gebot soll Bayer Medienberichten zufolge mehrere Milliarden draufsatteln. Die Kursschwankungen durch den Brexit könnten die Finanzierung erschweren.

Eine seit vielen Generationen existierende Genmutation im Erbgut von Fleckvieh-Rindern macht Kälber krank.
28.06.2016

Nutztiergenetiker haben bei Fleckvieh-Rindern eine Genmutation dingfest gemacht, die bei Kälbern zu Atemwegsproblemen und zum frühen Tod führen kann. Genomanalysen bei Kühen könnten der Erkrankung vorbeugen.

Diese ausgepressten Orangenschalen könnten der Grundstock für neue Biokunststoffe sein.
27.06.2016

Bayreuther Forscher haben einen leistungsstarken Biokunststoff entwickelt, der auf Orangenschalen basiert.

Mit einem neuen Meeresforschungprogramm sollen neue Strategien gegen die Verschmutzung der Meere entwickelt werden. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka lässt sich hier den Tauchroboter des GEOMAR-Forschungszentrums erläutern.
24.06.2016

Das Meer steht ökologisch zunehmend unter Druck – mit einem milliardenschweren Forschungsprogramm will die Bundesregierung neue Strategien gegen Verschmutzung, Überfischung und Übersäuerung der Meere auf den Weg bringen.

Um die Arbeit der Spitzencluster zu internationalisieren, erhalten elf Projekte vom BMBF eine Millionenförderung.
22.06.2016

Mit einer Finanzspritze will das Bundesforschungsministerium die Internationalisierung von Spitzenclustern vorantreiben - auch der Cluster BioEconomy aus Halle darf sich freuen.

Holzabfälle sind ein günstiger und umweltfreundlicher Ausgangstoff zu Herstellung der wichtigen Grundchemikalie Bernsteinsäure.
20.06.2016

Biotechnologen aus Zürich haben verschiedene Verfahren verglichen, mithilfe von Mikroben die wertvolle Chemikalie Bernsteinsäure herzustellen. Fazit: einige biobasierte Verfahren sind günstiger oder umweltfreundlicher als der konventionelle Weg.

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