Projekte im Porträt

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Spargelfeld mit Mulchfolie
In der Landwirtschaft werden häufig Folien eingesetzt, was zu Mikroplastik im Boden führt, wenn diese nicht gut biologisch abbaubar sind.

Mulchen mit Hybridpapier

Die in der Landwirtschaft üblichen Folien aus Polyethylen belasten die Umwelt mit Mikroplastik. Gesucht werden daher biologisch abbaubare Alternativen.

So sieht das Rohmaterial des Biopolymers PHB direkt nach der Synthese aus.
Das Rohmaterial des Biopolymers PHB direkt nach der Synthese

Mit Bakterien aus Abfällen Kunststoff erzeugen

Polyhydroxybuttersäure – kurz PHB – heißt der Kunststoff, den Forschende im Verbundprojekt PHABIO APP biotechnologisch produziert haben: Er wird mithilfe von Bakterien aus tierischen Abfallfetten hergestellt und ist in der Natur vollständig abbaubar.

Eine Frau befestigt Post-it-Zettel an einer Tafel.
BioKompass förderte die gesellschaftliche Partizipation an der Entwicklung der Bioökonomie.

Bioökonomie in Szenarien erkunden

Das Forschungsprojekt BioKompass hat mittels verschiedener Dialogformate ausgelotet, wohin die gesellschaftliche Transformation in eine nachhaltige, biobasierte Wirtschaft führen kann.

Mykorrhizaeinsatz in der Tomatenproduktion bei Frisch GbR in Neugattersleben
Mykorrhizaeinsatz in der Tomatenproduktion bei der Frisch GbR in Neugattersleben

Mit Mykorrhiza zu gesunden und süßen Tomaten

Im Projekt Mycotom ist es Partnern aus Forschung und Industrie gelungen, Tomatenpflanzen auch in Hydrokultur erfolgreich zu mykorrhizieren.

Kolorierte Darstellung des Bakteriums Shewanella oneidensis
Shewanella oneidensis ist ein weit verbreitetes Bodenbakterium, das künftig industriell als mikrobielle Biofabrik genutzt werden soll.

Hohe Leistung ohne Sauerstoff

Eine mikrobielle Biofabrik mit Zukunft: Forschende wollen das Proteobakterium Shewanella oneidensis für die Herstellung einer wichtigen Plattformchemikalie nutzen.

CobiVal
In einer bioökonomischen Wertschöpfungskette sollen alle Partner profitieren.

In Wertschöpfungsketten zählt jeder Einzelne

Bioökonomie ist fester Bestandteil einer nachhaltigen Industriegesellschaft. Um sie zu etablieren, müssen alle Glieder einer Wertschöpfungskette voneinander profitieren und miteinander kooperieren. Dies ist Ziel des Projekts CoBiVal - Cooperation and Competition in Bioeconomy Value Chains.

Extrakte der Mikroalge T. wisconsinensis
Extrakte der Mikroalge T. wisconsinensis

Mikroalgen-Extrakte für innovative Kosmetik

In einem KMU-innovativ-Projekt entwickeln Forschende einen Prozess, um die antioxidativen Inhaltsstoffe einer Grünalge für die Kosmetik nutzbar zu machen.

Anlage zum Upcycling von biogenen Reststoffen an der RWTH Aachen.

Forschung für bioökonomische Wertschöpfung

Neue biobasierte und nachhaltige Forschungsansätze schnell und effizient in eine wirtschaftliche Umsetzung bringen – das wollen 15 Innovationslabore aus unterschiedlichen Disziplinen im Verbundprojekt BioökonomieREVIER_INNO.

Peptide wie die von NUMAFERM sind als bioaktive Zusätze in kosmetischen Produkten geeignet.

Das Potenzial der Peptide erschließen

Eine an der Universität gemachte Entdeckung wird zur Grundlage eines erfolgreichen Start-Ups. Mit einer vielfältig einsetzbaren Biotechnologie hat die NUMAFERM GmbH das geschafft.

Phasenkontrastbild von P. denitrificans (40x), links ohne PHA-Körperchen, rechts mit hellen PHA-Körperchen.
Phasenkontrastbild von P. denitrificans (40x), links ohne PHA-Körperchen, rechts mit hellen PHA-Körperchen.

Kann Paracoccus es besser?

Ein Forschungsteam der RWTH Aachen sucht einen neuen Plattformorganismus, der etablierten Zellfabriken überlegen ist.