Mit Bioökonomie zu einem resilienten Rheinischen Revier
Der Abschied von der Braunkohle stellt das Rheinische Revier vor eine der größten wirtschaftlichen Herausforderungen seiner Geschichte.
Der Abschied von der Braunkohle stellt das Rheinische Revier vor eine der größten wirtschaftlichen Herausforderungen seiner Geschichte.
Digitale Daten und biologische Prozesse wachsen in der modernen Pflanzenzüchtung immer stärker zusammen.
Malaysia setzt seit Jahren verstärkt auf die Bioökonomie. Wesentliche Treiberin ist die staatliche Malaysian Bioeconomy Development Corporation. Nach eigenen Angaben hat sie in den vergangenen 20 Jahren rund 39,9 Milliarden RM, das entspricht etwa 8,5 Milliarden Euro, zum Bruttoinlandprodukt beigetragen.
Auf der Grünen Woche in Berlin macht der DiP-Verbund sichtbar, wie Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft und Industrie zusammenwirken. Vom 16. bis 25. Januar 2026 zeigen die Verbundpartner am Gemeinschaftsstand der Hochschulen Sachsen-Anhalts praxisnahe Projekte, die den Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier aktiv gestalten.
Neuartige Pflanzenschutzmittel, die doppelsträngige RNA (dsRNA) enthalten, die spezifisch lebenswichtige Gene von Schädlingen oder Krankheitserregern (wie Pilzen, Viren, Insekten) "ausschaltet". RNA-Sprays nutzen den natürlichen Prozess der RNA-Interferenz (RNAi), indem sie die schädlichen Gene stilllegen, ohne das Erbgut der Pflanze zu verändern. Das macht RNA-Sprays zu einer hochspezifischen und umweltfreundlichen Alternative zu herkömmlichen Pestiziden macht.