One‑Health‑Ansatz
Ein integrativer Ansatz, der Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt gemeinsam betrachtet und in bioökonomische Strategien einbindet.
Ein integrativer Ansatz, der Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt gemeinsam betrachtet und in bioökonomische Strategien einbindet.
Ein chemischer Prozess, bei dem elektrischer Strom verwendet wird, um eine chemische Verbindung in ihre Bestandteile zu zerlegen. Zum Beispiel kann Wasser durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten werden.
Wörtliche Bedeutung: ein Prozess, um den Einsatz Kohlenstoff zu verringern. Gemeint ist meist die Reduktion von Kohlenstoffdioxid (CO₂)-Emissionen, zum Beispiel durch den Einsatz erneuerbarer Energien, Biomasse oder klimafreundlicher Technologien.
Der Prozess der Umstellung in Wirtschaft und Gesellschaft, so dass sie keine fossilen Rohstoffe wie Kohle, Öl oder Gas mehr verwendet werden.
Kunststoff, der entweder aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais, Zuckerrohr oder Holz hergestellt wird oder biologisch abbaubar ist. Manchmal treffen beide Eigenschaften gleichzeitig zu.
Ein großer Teil des in Europa produzierten Essens landet im Müll. Und das hat nicht nur moralische, sondern auch massive ökologische und ökonomische Folgen. Pro Jahr werfen EU-Bürgerinnen und -Bürger im Schnitt rund 130 Kilogramm Lebensmittel weg, die zu 8–10 % der weltweiten Treibhausgasemissionen beitragen. Trotz der EU-Vorgaben, bis 2030 Lebensmittelabfälle deutlich zu reduzieren, landen noch immer drei Viertel der Küchenabfälle in der Verbrennung oder auf der Deponie.
Forscherende der Universität Stuttgart arbeiten an einem neuartigen, umweltfreundlichen Baustoff: Biobeton. Anders als herkömmlicher Beton entsteht er nicht aus Zement, sondern durch Biomineralisierung.
Next-Generation-Sequencing bezeichnet eine Gruppe moderner Hochdurchsatz-Sequenziertechnologien, mit denen sich Millionen bis Milliarden von DNA-Fragmenten parallel auslesen lassen. Dadurch können ganze Genome oder große Teile davon schnell und kosteneffizient sequenziert werden. In der Pflanzenzüchtung bildet NGS die Grundlage für dichte genomweite Marker, Referenzgenome, Populationsgenomik und datengetriebene Ansätze wie die genomische Selektion.
Das PAN-Genom (von griechisch pân = "alles") bezeichnet die Gesamtheit aller Gene und genetischen Varianten, die in unterschiedlichen Individuen einer Art vorkommen. Es umfasst sowohl ein gemeinsames Kern-Genom (Core-Genom) als auch variabel vorhandene Gene (Accessory- (oder Dispensable-) Genom), die nur in einem Teil der Individuen vorkommen (z. B. in bestimmten Linien, Landrassen oder Wildverwandten).