Neues aus der Bioökonomie

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Flechten auf einem Berggipfel
Flechten sind Meister der Anpassung und können auch Lebensräume mit extremen Umweltbedingungen besiedeln.

Naturstoffe der Flechten sind standortabhängig

Am Fuß und auf dem Gipfel von Bergen unterscheidet sich, welche Gene die Pilze einer Flechte besitzen. Das ist relevant für die Wirkstoffforschung.

Polyurethane kommen in vielen alltäglichen Anwendungen aufgrund ihrer hervorragenden Materialeigenschaften vor, BIOMAT hat als Ziel diese nachhaltig herzustellen.
Polyurethane kommen in vielen alltäglichen Anwendungen aufgrund ihrer hervorragenden Materialeigenschaften vor, BIOMAT hat als Ziel diese nachhaltig herzustellen

Biobasierte Schaumstoffe aus Agrarresten

Im EU-Projekt BIOMAT arbeiten Forschende aus acht EU-Staaten, darunter Deutschland, an nachhaltigen Schaum- und Verbundwerkstoffen, die zu mehr als der Hälfte aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

DSMZ-Hauptgebäude
Die DSMZ ist ein Partner des neuen Konsortiums und hat mit der Datenbank BacDive bereits Erfahrung darin, mikrobielle Daten gut zu verwalten.

Das Wissen über Mikroben ordnen

Die Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur soll künftig auch das Datenmanagement in der Mikrobiologie verbessern.

Eine Skulptur aus Pilzenmyzel zum Wohnen
Die bewohnbare Skulptur besteht aus 300 wabenförmigen Myzel-Elementen, die mit Sperrholzstreben miteinander verbunden sind.

Schlafen im Pilzhaus

Das Wissenschafts- und Kunstkollektiv MY-CO-X um die Berliner Mikrobiologin Vera Meyer präsentiert im Frankfurter Metzlerpark eine Skulptur aus Pilzen, die bewohnbar und komplett biologisch abbaubar ist.

Blühende Tabakpflanzen
Den lichtabhängigen Schalter für die Stomata hat das Forschungsteam zunächst in Tabakpflanzen erprobt.

Neuer Ansatz für Dürretoleranz

Ein optogenetischer Schalter könnte bewirken, dass Pflanzen sich besser vor Wasserverlust schützen.

livMats Pavillon: Außenansicht
Der Pavillon in Freiburg ist das erste Bauwerk, das komplett aus Flachsfasern besteht.

Premiere für Pavillon aus Flachsfasern

Von der Natur inspiriert und mit natürlichen Fasern erbaut: der Pavillon im Botanischen Garten der Universität Freiburg zeigt, wie nachhaltiges Bauen aussehen kann.

Smart-Spraying-Maschine im Einsatz auf einem Acker.
Die Smart-Spraying-Lösung ermöglicht es, Unkräuter nach dem Auflaufen der Saat automatisiert zu erkennen.

Smart-Farming-Kooperation nimmt Kartell-Hürden

Bosch und BASF entwickeln Smart-Spraying-Lösung, um Unkräuter automatisiert zu erkennen und zu bekämpfen.

verschiedene Hülsenfrüche auf Löffeln
Hülsenfrüchte sind nicht nur gesund, sondern auch für die Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft wichtig.

Neues Wissensportal zum Anbau von Leguminosen

Europa hat seit Juli eine Wissensplattform zum Anbau von Hülsenfrüchten: Der "Legume Hub" soll Wissen bündeln und den Anbau von Erbsen und Co. vorantreiben.

Escape Now Room
Das Wissenschaftsspiel zur Bioökonomie macht an insgesamt 15 Stationen Halt.

Mit Bioökonomie spielerisch die Welt retten

Im mobilen Escape Room oder online können ab sofort selbsternannte Umwelt-Agenten spielerisch den fiktiven Planeten Horizon mit bioökonomischen Lösungsansätzen vor dem Untergang retten. Bis November ist das Wissenschaftsspiel auf Deutschlandtour.

Cremedose mit Blume
Mit dem Biopolymer Hydagen Clean erweitert BASF ihr Portfolio an natürlichen Inhaltstoffen für Kosmetika.

BASF: Neue Biopolymere für Pflegeprodukte

Aus der Knolle der Konjakpflanze hat BASF ein neues Biopolymer entwickelt, das synthetische Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten ersetzen kann.

Elastinbasierte Proteinschwämme imitieren die Eigenschaften der Haut und sind durch ihr hohes Quellvermögen sehr gut für die Behandlung tiefer Wunden geeignet.
Elastinbasierte Proteinschwämme imitieren die Eigenschaften der Haut und sind durch ihr hohes Quellvermögen sehr gut für die Behandlung tiefer Wunden geeignet.

Biobasierte Wundauflage prämiert

Für die Entwicklung einer Wundauflage aus natürlichem Elastin ist ein Forschungsteam des Fraunhofer IMWS mit dem Hallenser IQ Innovationspreis ausgezeichnet worden.

Gläser mit Lignin in unterschiedlicher Form
Lignin kann in Form von Pulver und Granulat zu Biokunststoffen weiterverarbeitet werden.

Neue Ligninquelle für die Biokunststoff-Produktion

Ein neues Verfahren ermöglicht es, Kraftlignin, das als Abfallstoff der Papierindustrie anfällt, als Rohstoff für Kunststoffe zu verarbeiten.

Zerkleinerte Teppichabfälle, die anschließend gereinigt und mit ionischem Liquid versetzt werden.
Zerkleinerte Teppichabfälle, die anschließend gereinigt und mit ionischem Liquid versetzt werden.

Rohstoff-Recycling aus Teppichresten

Mithilfe eines neuartigen Lösungsmittels konnte erstmals aus Teppichabfällen der erdölbasierte Rohstoff Polypropylen zurückzugewonnen werden – und das in höchster Qualität.

Hauptgebäude der Universität Greifswald
Die Universität Greifswald erhält mehr als eine Million Euro, um die Infrastruktur zur Bioökonomieforschung auszubauen.

Universität Greifswald stärkt Bioökonomie-Forschung

Das Bundesforschungsministerium fördert die Anschaffung von Großgeräten an der Uni Greifswald mit mehr als 1 Mio. Euro. Ausgebaut wird die Erforschung von Moorflächen, mariner Algen sowie die Heilpflanzen-Züchtung.

Blick auf den Nordturm des Untersuchungsgebietes
Blick auf den Nordturm des Untersuchungsgebietes

Pflanzendurst bei optimalem Nährstoff-Mix geringer

Ein ausgewogener Eintrag von Stickstoff und Phosphor sorgt bei Pflanzen für eine effizientere Wassernutzung, wie eine Studie von Max-Planck-Forschenden mit spanischen Partnern belegt.

Gewinner und Sponsoren der vierten Auflage von PlanB
Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger von PlanB freuten sich mit den jeweiligen Preissponsoren.

Darmstädter Textil-Start-up punktet beim Gründerwettbewerb PlanB

Mit einer Funktionsfaser aus Grünabfällen überzeugte das Jungunternehmen nakt die Jury beim bayerischen Wettbewerb für biobasierte Geschäftsideen PlanB.

Dritte Ausgabe des Online-Talk Karliczek.Impulse
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek diskutierte mit Jürgen Eck (Bioökonomierat), Bettina Siebers (Universität Duisburg-Essen) und Karl-Erich Jaeger (Forschungszentrum Jülich).

Mit Biotechnologie zu nachhaltigen Innovationen

Das Talk-Format „Karliczek.Impulse“ lenkte in seiner jüngsten Ausgabe den Blick auf die winzigen Stars der Biotechnologie – Mikroorganismen und Enzyme – und deren wichtige Rolle in einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.

digitale Vermessung eines Experimentierfeldes, 2D-Ableitung der Laserscanner-Punktewolke des Felds.
Die Digitalisierung des Experimentierfelds beinhaltet unterschiedliches Messequipment. 2D-Ableitung der Laserscanner-Punktewolke des Felds.

Mit digitalen Sensoren zu gesünderen Pflanzen

Das Projekt „FarmerSpace“ erprobt und vergleicht neue Agrartechnologien gegen Unkräuter und Pflanzenkrankheiten.

Roadshow Zukunft Schmeckt: Talk zwischen Peter Dekkers, GF von Unilever, /(links) und Moderator Christopf Minhoff vom Lebensmittelverband(BVE)
Hauptgeschäftsführer des BVE, Christoph Minhoff (rechts), im Gespräch mit dem Deutschland-Chef von Unilever, Peter Dekkers.

So schmeckt Zukunft in Hamburg

Mit der Roadshow „Zukunft schmeckt“ beleuchten die Spitzenverbände der Ernährungswirtschaft, wie hiesige Lebensmittelunternehmen Food-Trends schon heute bedienen. Beim Stopp in Hamburg ging es um pflanzenbasierte Lebensmittel.

Volle Kraft voraus für die Bioökonomie - heißt es auch in diesem Jahr für das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft.

Bioökonomie-Schiff wieder auf Tour

Die MS Wissenschaft mit der Bioökonomie-Ausstellung ist wieder unterwegs. Die Tour führt dieses Jahr durch 30 Städte im Norden und Westen des Landes und macht sogar in Österreich Station.