Neues aus der Bioökonomie

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Pflanzenbasierte Fleischalternativen sind beliebt.
Die Textur pflanzenbasierter Fleischalternativen wird mitunter als störend empfunden.

Sensorik von Fleischalternativen im Blick

Die Verbesserung von Geschmack und Konsistenz pflanzenbasierter Fleischersatzprodukte steht im Fokus einer neuen Forschungspartnerschaft zwischen der Holzmindener Symrise AG und der niederländischen Universität Wageningen.

Plätzchen und Nüsse mit Tannenzweig
In vielen Plätzchen stecken exotische Gewürze wie Vanille und Pfeffer.

Weihnachtsgewürze aus der Indoorfarm

Exotische Gewürze gehören zum Plätzchenbacken dazu. Statt aus Indien könnten jedoch Vanille und Pfeffer bald aus heimischen Indoorfarmen kommen.

Mann in Laborkittel vor einer Pflanze mit zwei Kohlweißlingen
Yu Okamura beobachtet sich paarende Kohlweißlinge.

Wie Raupen die Abwehr von Kohlpflanzen entschärfen

Forschende haben entschlüsselt, wie der Kohlweißling giftige Senföle seiner Nahrungsquelle entgiftet.

Sockenhaken aus neuartigen Biomaterial
Die kompostierbaren Sockenhaken aus dem traceless-Biomaterial könnten künftig herkömmliche Plastikhaken ersetzen.

Traceless: Praxistest für pflanzenbasierte Sockenhaken

Traceless hat aus seinem innovativen Biomaterial erstmals ein Pilotprodukt entwickelt, das derzeit in einer Hamburger Filiale der Modekette C&A zum Einsatz kommt.

Fluss mit Algenblüte
Euglenoide sind vielfältige einzellige Organismen, die vor allem im Süßwasser vorkommen und in großen Mengen als Algenblüte auch sichtbar sind.

Euglenoide als neue Rohstoffquelle erschließen

Ein globales Konsortium unter Beteiligung der Universität Erlangen-Nürnberg will die Genomsequenzierung der eukaryotischen Einzeller vorantreiben und diese als Ressource für die Bioökonomie nutzbar machen.

Leibniz-Preisträger: Claudia Höbartner, Largus Angenent und Sarah Ellen O’Connor
Leibniz-Preisträger: Claudia Höbartner, Largus Angenent und Sarah Ellen O’Connor

Leibniz-Preise für Bioökonomie-Forschende

Ausgezeichnete Spitzenforschung mit Relevanz für die Bioökonomie: Der Leibniz-Preis 2023 geht unter anderem an eine Würzburger Enzymspezialistin, einen Tübinger Umweltbiotechnologen und eine Jenaer Naturstoffforscherin.

Ein Mann im Pkw und ein Mann vor dem Pkw auf einem Rollenprüfstand
An der Hochschule Coburg führen Kfz-Techniker Florian Knoch und Kfz-Ingenieur Steffen Krajewski Tests auf dem Rollenprüfstand durch.

Biodiesel aus Klärschlamm

Ein neues Reforming-Verfahren erschließt eine weitere Quelle für Kraftstoffe aus biogenem Abfall.

Eine Forscherin im Laborkittel vor einem Messgerät
Erstautorin Chengzhang Xu von der Universität Bayreuth untersucht die Hitzebeständigkeit von Enzymen.

Hitzebeständigkeit von Enzymen exakt vermessen

Hitzeresistente Enzyme könnten in bioabbaubare Kunststoffe integriert werden, um deren Zersetzung zu beschleunigen.

Präsentation atonomer Feldroboter Phoenix (v.l.n.r.) Hans Griepentrog (Uni Hohgenheim), Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesminister für Verkehr & digitale Infrastruktur Volker Wissing, Bundesbeauftragte für digitale Wirtschaft und StartUps Anna Christmann
Prof. Dr. Hans Griepentrog im Dialog mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesminister für Verkehr & digitale Infrastruktur Volker Wissing und der Bundesbeauftragten für digitale Wirtschaft und StartUps Anna Christmann

Digital-Gipfel: Feldroboter beeindruckt Kanzler

Beim Digital-Gipfel in Berlin hatte er seinen großen Auftritt vor der Spitzenpolitik: der Agrar-Roboter Phoenix, der mit intelligenter Sensorik und KI die Landwirtschaft nachhaltiger machen kann.

Vier Plasmaquellen wurden hintereinander geschaltet und das Schüttgut nimmt einen vorher eingestellten Weg über das Förderband.
Vier Plasmaquellen wurden hintereinander geschaltet und das Schüttgut nimmt einen vorher eingestellten Weg über das Förderband.

Mit Plasma Kornkäfer bekämpfen

Mithilfe einer innovativen Plasmatechnologie haben Forschende den Weg bereitet, Getreide vor Schädlingen zu schützen und damit länger haltbar zu machen.

Diskussionsrunde VBIO zu Genome Editing

Genom-editierte Pflanzen: Dialog zum Update der EU-Regulierung

Sollten genom-editierte Pflanzen anders reguliert werden als durch klassische Gentechnik erzeugte? Das prüft der europäische Gesetzgeber gerade. Eine Veranstaltung im Haus der Bundespressekonferenz beleuchtete den aktuellen Stand der Debatte.

Zwei Männer in Laborkittel und Laborumgebung
Gregor Hagelueken, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Strukturbiologie des UK Bonn, und Niels Schneberger, Doktorand am Institut für Strukturbiologie des UK Bonn, frieren Proteinkristalle ein.

Natürliche Funktion von CRISPR besser verstanden

Die Genschere ist ein wichtiges Werkzeug der Genom-Editierung, aber sie stammt aus dem Kampf Bakterien gegen Phagen.

Keimlinge sprießen aus dem Boden.
Boden und Pflanzen sind auf das Zusammenspiel von und mit Mikroben angewiesen.

DFG fördert Mikroben- und Pflanzenforschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt mit insgesamt 166 Mio. Euro 13 neue Sonderforschungsbereiche an Hochschulen – darunter zwei zur Bioökonomie.

Vorstellung der Fraunhofer Bioökonomie-Roadmap
Diskutierten anlässlich der Roadmap-Präsentation (v.links): Markus Wolperdinger, Isabel Thoma, Daniela Thrän, Friedrich Gröteke, Enrico Barsch, Dennis Eversberg und Lena Grimm.

Fraunhofer-Gesellschaft stellt Bioökonomie-Roadmap vor

Mit ihrer anwendungsorientierten Forschung ist die Fraunhofer-Gesellschaft bedeutender Innovationsmotor für das biobasierte Wirtschaften. In Berlin hat die Forschungsorganisation nun eine Roadmap vorgestellt, die aufzeigt, wie die Umsetzung einer kreislaufbasierten Bioökonomie gelingen kann.

Kücken werden mit hochwertigen Proteinen gefüttert
Den Küken scheint es zu schmecken - das proteinhaltige Futter aus Grünlandschnitt.

Proteinfutter aus der On-Farm-Bioraffinerie

Forschende der Universität Hohenheim wollen Proteine aus Pflanzen von Wiesen und Weiden für die Bioökonomie nutzbar machen. Ein Proteinextrakt für Futtermittel konnte daraus bereits gewonnen werden.

Die vertikalen Begrünungssysteme sind flexibel und modular einsetzbar.
Die vertikalen Begrünungssysteme sind flexibel und modular einsetzbar.

Vertikales Pflanzsystem für klimafreundliche Städte

Ein von Fraunhofer-Forschenden entwickeltes flexibel einsetzbares System zur vertikalen Begrünung hat nach jahrelanger Forschung die Marktreife erlangt.

Ziel ist ein batteriebetriebenes Mini-Labor, das automatisch Bodenflüssigkeit aufnimmt und analysiert. Die Ergebnisse werden per Funk in Echtzeit übertragen
Ziel ist ein batteriebetriebenes Mini-Labor, das automatisch Bodenflüssigkeit aufnimmt und analysiert. Die Ergebnisse werden per Funk in Echtzeit übertragen.

Mit Mini-Sensoren Überdüngung vermeiden

Kieler Forschende wollen ein Messgerät entwickeln, das im Boden permanent die wichtigsten Nährwerte erfasst und so eine optimale, datenbasierte Düngung ermöglicht.

Modellform der Theaterdekoration aus dem mycelbasierten Verbundstoff
Modellform der Theaterdekoration aus dem mycelbasierten Verbundstoff

Premiere für Theaterdeko aus Pilzmycel

An der TU Dresden wird gegenwärtig an einer nachhaltigen Theaterdekoration aus einem Verbundwerkstoff mit Pilzmycel gearbeitet. Die Premiere ist Anfang Dezember in München.

Dreidimensionale graubraune Kunststoffstruktur
Die Aufnahme zeigt eine thermogeformte Probe eines kontrolliert biologisch abbaubaren Verbundstoffes.

Kunststoff kontrolliert biologisch abbauen

Forschende entwickeln Polymere, die zu bestimmten Zeitpunkten und in festgelegten Zeiträumen mikrobiell zersetzt werden können.

Pilzkulturen auf Reis gezüchtet
Im Biologielabor der BASF entstanden auf Reis gezüchtete Pilzkulturen.

BASF: Mit Pilzen und Bakterien zur grünen Chemie

Bei der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren will die BASF künftig verstärkt auf Verfahren der weißen Biotechnologie setzen.