Projekte im Porträt

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Auch das Genom der Ackerschmalwand findet sich in der Jülicher Primärdatenbank.

Pflanzengenome auf einen Blick

Eine Datenbank der RWTH Aachen vereinfacht die Analyse von neuen molekulargenetischen Informationen aus der Pflanzenforschung.

ct-energiepark: In dieser Elektrolyseanlage wird Wasserstoff erzeugt, damit dieser mit Kohlendioxid als Substrat für die Mikroorganismen genutzt werden kann.
ct-energiepark: In dieser Elektrolyseanlage wird Wasserstoff erzeugt, damit dieser mit Kohlendioxid als Substrat für die Mikroorganismen genutzt werden kann.

Chemischer Wertstoff aus Abgasen

Partner aus Forschung und Industrie sind dabei, aus Kohlendioxid und Wasserstoff die Grundchemikalie 3-Hydroxypropansäure biotechnologisch herzustellen. Herkömmliche Kohlenstoffquellen scheinen bislang aber wirtschaftlicher zu sein.

Biogasanlage in Wredenhagen (Mecklenburg-Vortpommern)
Ein Problem, mit dem Biogas-Betreiber oft zu kämpfen haben, ist die Übersäuerung. Sie kann den gesamten Prozess blockieren.t

Heilmittel für übersäuerte Biogasanlagen

Wenn Biogasanlagen übersäuern, kommt der Betrieb ins Stottern oder sogar ganz zum Erliegen. Helmholtz-Forscher aus Leipzig entwickeln im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Neue Produkte für die Bioökonomie“ als Gegenmittel eine biobasierte Pille.

Jedes Öffnen des Bienenstocks stresst Bienen und schmälert den Honigertrag.

Der digitale Bienenstock

Wenn Imker ihre Bienenvölker kontrollieren, löst das bei den Tieren Stress aus. Würzburger Informatiker wollen deshalb den Bienenstock zum „Smart Home“ umfunktionieren: Die IT-Plattform Honeycloud soll Daten aus dem Bienenstock sammeln und für den Imker aufbereiten. 

Der Biochip mit Proben zur Analyse
Der Biochip mit Proben zur Analyse

Pilzdiagnostik mit Terahertz-Laser

Für viele Patienten mit einer invasiven Pilzinfektion kommt die Diagnose zu spät. Ein neues Verfahren mit Metamaterialien und Terahertz-Lasersystem soll das ändern. 

Professor Volker Müller beim Übertragen der Bakterienlösung aus einer Inkubationsflasche unter Luftanschluss mit Hilfe von Einwegspritzen
Professor Volker Müller beim Übertragen der Bakterienlösung aus einer Inkubationsflasche unter Luftanschluss mit Hilfe von Einwegspritzen

Mikroben in CO2-Verwerter verwandeln

Urtümliche Bakterien könnten Kohlendioxid in den begehrten chemischen Grundbaustein 3-Hydroxypropansäure verwandeln. Erste Hürden auf diesem Weg haben Frankfurter Mikrobiologen in einem europäischen Forschungsprojekt genommen.

Kläranlage mit biologischer Reinigungsstufe
Kläranlagen müssen immer mehr Industriechemikalien und Xenobiotika aus dem Wasser filtern. Die herkömmlichen drei Reinigungsstufen sind damit oft überfordert. Dresdner Forscher entwickeln deshalb eine enzymbasierte Reinigungsstufe.

Abwasser mit Pilzenzymen reinigen

In den Wasserkreislauf gelangen immer mehr Chemikalien, die gängige Reinigungsstufen von Kläranlagen nicht herausfiltern können. Deshalb entwickelt ein Forscherverbund einen neuen Filter auf der Basis von Pilzenzymen, der Xenobiotika abbauen hilft.

Optiferm stellt Käse mit Lipasen-Enzymen aus Pilzen her. Damit Geschmack und Konsistenz sich möglichst nicht vom herkömmlichen Ziegen-Lipasen Käse unterscheiden, testen und verkosten Mitarbeiter die Käsesorten mehrmals während der Reifung.

Mit Pilzenzymen zum Halal-Käse

Das Allgäuer Unternehmen Optiferm entwickelt zusammen mit der Universität Gießen Pilzenzyme für die Käseherstellung.

Bodenforscher wollen die knappe Ressource Phosphat effizienter nutzen und den Pflanzen besser zugänglich machen. Hierfür testen sie unter anderem auf kleinen Ackerparzellen Lösungen mit Phosphat-mobilisierenden Mikroorganismen.

Phosphor-Management auf dem Acker verbessern

Phosphor ist auf dem Acker eine unverzichtbare wie knappe Ressource. In einem bundesweiten Verbundprojekt untersuchen Bodenforscher, wie sich die Phosphorversorgung der Pflanzenbestände dauerhaft steigern lässt.

Wann und wie viel sind Kunden bereit in Milchprdukte zu investieren? Diese und weitere Fragen hat das Kompetenznetzwerk "FoCus - Food Chain Plus" unter Kieler Leitung untersucht.

Von der Kuh zum Konsumenten

Agrar- und Ernährungsforscher aus Kiel haben das Nahrungsmittel Milch unter die Lupe genommen und dabei die gesamte Wertschöpfungskette vom Erzeuger bis zum Konsumenten untersucht.

Ein Versuchsfeld im CATCHY-Projekt zeigt die: Diversität von Zwischenfruchtmischungen
Ein Versuchsfeld im CATCHY-Projekt zeigt die: Diversität von Zwischenfruchtmischungen

Ackerbau: Die Kraft der Zwischenfrüchte

Mit Zwischenfruchtmischungen will ein Forscherkonsortium Böden langfristig fruchtbarer machen und neue Anbausysteme entwickeln, die zur Ertragssteigerung beitragen.

: Im „Grand Prismatic Spring“ im Yellowstone Nationalpark leben thermophile Mikroorganismen, für deren Enzyme sich die Industrie interessiert.
: Im „Grand Prismatic Spring“ im Yellowstone Nationalpark leben thermophile Mikroorganismen, für deren Enzyme sich die Industrie interessiert.

Heiße Quelle für neue Enzyme

Die ursprünglichsten Mikroorganismen betreiben Chemie in heißen Quellen. Ihre Werkzeuge haben Forscher jetzt für industrielle Prozesse verfügbar gemacht.

Reihiges Ausbringung von Kompost in den Unterboden
Reihige Ausbringung von Kompost in den Unterboden

Den Unterboden für den Ackerbau erschließen

Forscher wollen die Nährstoff- und Wasserressourcen im tiefgelegenen Unterboden der Äcker für Pflanzenwurzeln besser zugänglich machen. 

 

Treibhausgasmessung in der intensiven Garnelenzucht.
Treibhausgasmessung in der intensiven Garnelenzucht.

Garnelen und Reis gemeinsam kultivieren

Das eindringende Meerwasser zwingt Bauern entlang von Flussmündungen in Südostasien vermehrt dazu, andere Produkte als den traditionellen Reis zu erzeugen. Eine deutsch-vietnamesische Kooperation hat jetzt untersucht, wie sich die unterschiedlichen neuen Produktionssysteme hinsichtlich ihrer Treibhausgasemissionen verhalten.

Die F2-Spaltungspopulation im Feldversuch
Die F2-Spaltungspopulation im Feldversuch

Milben-Schreck im Erdbeerfeld

Spinnmilben gefährden in trockenen Sommern große Teile der Erdbeerernte. Pflanzenforscher und Züchtungsbetriebe haben sich daher auf die Suche nach Resistenzen gemacht – und sind fündig geworden.

Mittels einer neuartigen Aquakultur sollen Raritäten an Speisefischen und edlen Krustentieren wie den Edelkrebs  (Bild) im Team aufgezogen werden.
Der europäische Edelkrebs ist zu einer Rarität in der Gastonomie geworden. Er steht auf der Liste der bedrohten Arten.

Aquakultur: Fisch und Edelkrebs in einer WG

Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Neue Produkte für die Bioökonomie“ entwickelt ein Forscherteam eine neuartige Aquakultur, um beliebte heimische Speisefische und edle Krustentiere aufzuziehen – und zwar im Team.

Seetang ist reich an Rohstoffen
: Seetang ist reich an Zuckern, die sich sonst in nachwachsenden Rohstoffen selten finden.

Mit Algenzucker zum Biotensid

Norddeutsche Biotechnologen haben mit dem Chemieunternehmen Clariant auf der Basis mariner Algen Tenside hergestellt, die in Körperpflegeprodukten zum Einsatz kommen sollen.

Ob es Gerstenpflanzen gut geht, können optische Sensoren früher erkennen als Menschen.
Ob es Gerstenpflanzen gut geht, können optische Sensoren früher erkennen als Menschen.

Digitaler Gesundheitscheck für Gerste

Hyperspektrale Sensoren erkennen Pilzinfektionen, bevor sie für den Menschen sichtbar werden. Das soll die Züchtung resistenter Sorten beschleunigen.

Querschnitt einer der im Projekt entwickelten Membranen.
Querschnitt einer der im Projekt entwickelten Membranen

Maßgeschneiderte Filter für Nanoteilchen

Im Projekt „BioCoBra“ haben Forscher der Universität Jena und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aus Blockcopolymeren funktionale Membranen hergestellt, deren Porengröße über äußere Einflüsse verändert werden kann.

Fraktionierung von Spinat und Paprikaextrakten
Fraktionierung von Spinat und Paprikaextrakten

Natürlich gesundem Geschmack auf der Spur

Die strategische Allianz "NatLifE 2020" sucht die Natur nach pflanzlichen Extrakten ab, die den Geschmack nach Zucker und Salz im Essen verstärken - um diese Bestandteile in Lebensmitteln verringern zu können, ohne dass der Geschmack leidet.