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Maßgeschneiderte biobasierte Inhaltsstoffe für eine wettbewerbsfähige Bioökonomie

Durch die Optimierung bzw. Herstellung biogener Inhaltsstoffe mit maßgeschneiderten neuartigen Funktionalitäten und Eigenschaften eröffnen sich für Wissenschaft und Wirtschaft außergewöhnliche Innovationspotenziale. Damit kann ein nachhaltiger und ressourceneffizienter Beitrag zum Aufbau einer biobasierten Wirtschaft mit einem vielfältigen Spektrum von neuartigen Anwendungen, Produkten und Dienstleistungen geleistet werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat daher die Förderiniative "Maßgeschneiderte biobasierte Inhaltsstoffe für eine wettbewerbsfähige Bioökonomie" gestartet.

unspezifisch unspezifisch Politikwissenschaften

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Bioökonomie – von der Politik zur Praxis

Im Zeichen einer globalen Umwelt- und Wirtschaftskrise bietet die Bioökonomie nachhaltige Lösungen für komplexe Probleme an. Der Film zeigt, wie die Bioökonomie auf politischer Ebene im vergangenen Jahrzehnt vorangebracht wurde. Dabei spielt der Global Bioeconomy Summit als internationales Konferenz-Event eine entscheidende Rolle. Beispiele aus verschiedenen Regionen geben einen Einblick in die Umsetzung der politischen Bioökonomie-Strategien.

Künstliche Intelligenz in der Forschung
Für Forschung und Industrie eröffnen innovative KI-Anwendungen ganz neue Möglichkeiten.

Chemie unspezifisch Biotechnologie/Systembiologie

Förderaufruf: Digitale Technologien für die industrielle Bioökonomie

Im Rahmen einer neuen Ausschreibung fördert das BMFTR zwei Forschungsverbünde, die innovative Ansätze an der Schnittstelle von Biotechnologie und Künstlicher Intelligenz (KI) schaffen und damit die Grundlage für eine moderne, automatisierte Bioprozessentwicklung.

"America first" bei biobasierten Produkten in den USA. (Symbolbild)

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USA setzen in der Bioökonomie auf heimische Produzenten

Mit dem Prinzip „America First“ unterstützt das BioPreferred Programm explizit US-Hersteller biobasierter Produkte. Die Entwicklung setzt auch für europäische Unternehmen ein Signal für strategische Lieferketten.

Jedes Jahr laden der Wissenschaftscampus Halle und der Spitzencluster BioEconomy zu einer zweitägigen Konferenz nach Sachsen-Anhalt.

unspezifisch unspezifisch Biodiversität

240 Experten diskutieren auf Bioökonomie-Konferenz in Halle

Rund 240 Bioökonomie-Experten haben sich bei der International Bioeconomy Conference in Halle über aktuelle Entwicklungen der Branche ausgetauscht. Die Veranstaltung fand Anfang Juni auf Einladung des Wissenschaftscampus Halle statt, der sich als wichtiger Akteur einer pflanzenbasierten Bioökonomie etabliert hat.

Holzstapel auf Wiese vorm Wald
Holz gehört zu den wichtigsten Rohstoffen der Bioökonomie.

Land-/Forstwirtschaft Pflanzen Biotechnologie/Systembiologie

Nord-Allianzen für Holz-Bioökonomie gesucht

Im Rahmen der Förderinitiative „Bioeconomy in the North“ ist eine neue Ausschreibung gestartet. Gefragt sind Verbünde, die neue holzbasierte Bioraffineriekonzepte und Produkte erforschen und entwickeln.

Land-/Forstwirtschaft Pflanzen Agrarwissenschaften

Bioökonomie erleben: Paludikulturen - Verpackungen aus dem Moor

„Bioökonomie erleben“ ist zu Besuch beim Fraunhofer IVV in Freising. Dort findet unsere Reporterin Margarita Milidakis heraus, wie man aus Moorpflanzen nachhaltige Papiere und Verpackungen gewinnt. 

Hauptgebäude der Universität Greifswald
Die Universität Greifswald erhält mehr als eine Million Euro, um die Infrastruktur zur Bioökonomieforschung auszubauen.

Land-/Forstwirtschaft unspezifisch Agrarwissenschaften

Universität Greifswald stärkt Bioökonomie-Forschung

Das Bundesforschungsministerium fördert die Anschaffung von Großgeräten an der Uni Greifswald mit mehr als 1 Mio. Euro. Ausgebaut wird die Erforschung von Moorflächen, mariner Algen sowie die Heilpflanzen-Züchtung.

Mehr als 800 Besucher hatten die Biotechnologietage in Leipzig angelockt.
Bernd Lammel

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Biotechnologietage in Leipzig: Bioökonomie in hoher Dichte

Bei den Deutschen Biotechnologietagen in Leipzig diskutierte die Branche ein breites Spektrum an Themen. Auch Pflanzen- und industrielle Biotechnologie hatten ihren Platz.

Chemie unspezifisch Biotechnologie/Systembiologie

Bioökonomie erleben: Biofunktionsbausteine für nachhaltige Materialien

In unserem Format „Bioökonomie erleben“ ist Reporterin Margarita zu Besuch bei Professor Ulrich Schwaneberg an der RWTH Aachen und zeigt, wie sich Materialien entwickeln lassen, die wasserabweisend, funktional und gleichzeitig umweltfreundlich sind.

Strohballen auf dem Feld
Nachwachsende Rohstoffe wie Stroh werden zur Herstellung von Bio-Ethanol genutzt.

Chemie Pflanzen Biotechnologie/Systembiologie

Bayern fördert erneut Aufbau von Bioökonomie-Produktionsanlagen

Im Rahmen des Förderprogramms BayBioökonomie-Scale-Up unterstützt der Freistaat erneut Unternehmen beim Aufbau von Bioökonomie-Produktionsanlagen im Industriemaßstab.

Blick von oben auf das neue Phytotechnikum auf dem campus der Uni Hohenheim
Im Westen des Campus der Universität Hohenheim steht der erste Teil des neuen Hightech-Forschungsgewächshauses Phytotechnikum.

Ernährung Pflanzen Agrarwissenschaften

Hightech-Gewächshaus für Klima- und Bioökonomie-Forschung

Auf dem Campus der Universität Hohenheim in Stuttgart ist das erste Hightech-Gewächshaus des neuen Phytotechnikums feierlich eingeweiht worden.

Land-/Forstwirtschaft Pflanzen Forstwissenschaften

Bioökonomierat (2016): Holz in der Bioökonomie – Chancen und Grenzen

Ein Ausbau der Bioökonomie erfordert auch den Ausbau der Rohstoffbasis Holz. Doch dieser muss nachhaltig erfolgen und eine Reihe von Aspekten berücksichtigen.

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nova-Institut (2016): Europas Bioökonomie in Zahlen

Erstmalig erhob das nova-Institut im Auftrag des Bio-based Industries Consortium (BIC) Daten zur Bioökonomie in den EU-Staaten.

Die drei Initiatoren des BIG-C-Konsortiums bei der Gründung im Jahr 2014

Chemie Reststoffe Biotechnologie/Systembiologie

4 Millionen Euro für Bioökonomie-Netzwerk BIG-C

In dem trinationalen Netzwerk BIG-C dreht es sich um biobasierte Industrien und Innovationen in NRW, Flandern und den Niederlanden. Nun hat sich die Allianz 4 Millionen Euro vom Bund gesichert.

Fesselndes Bild: Männerhand, die einen holografischen DNA-Strang bewegt, Wissenschaftler im weißen Laborkittel im Hintergrund. Verkörpert genetische Exzellenz und Emotionen der biotechnologischen Innovation.

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Hightech-Bioökonomie: Trends in der Synthetischen Biologie

Synthetische Biologie markiert den nächsten großen Sprung in den Lebenswissenschaften. Sie verwandelt Biologie von einer Disziplin, die das Leben beschreibt und verändert, in eine, die es neu entwirft. Völlig neue Proteine, Enzyme und ganze Stoffwechselwege entstehen am Reißbrett und werden im Labor Wirklichkeit.

Besuchermagnet AR-Exponat auf der HM22
Ein Besuchermagnet im "Schaufenster Bioökonomie": das Augment-Reality-Exponat von bioökonomie.de

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Hannover Messe 2022: Bioökonomie trifft Hightech-Industrie

Nachhaltige Innovationen für eine Industrie im Wandel – das ist der Leitthema der Hannover Messe 2022. In Halle 2 gewährt das "Schaufenster Bioökonomie" wieder spannende Einblicke in eine biobasierte Zukunft.

Bioökonomie gemeinsam gestalten Visual

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Bioökonomierat (2022): Bioökonomie: Gemeinsam eine nachhaltige Zukunft gestalten

In seinem ersten Arbeitspapier beschreibt der III. Bioökonomierat seine Rolle als Beratungsgremium der Bundesregierung und beleuchtet wichtige Handlungs- und Themenfelder, die adressiert werden sollten, um gemeinsam eine gesellschaftliche und industrielle Transformation zu erreichen.

unspezifisch Pflanzen unspezifisch

Bioökonomie International: Neue Wege zur globalen Nachhaltigkeit

Die globale Zusammenarbeit ist für den Aufbau einer nachhaltigen Wirtschaft zentral. Das BMBF unterstützt daher gezielt internationale Konsortien, die gemeinsam an neuen Technologien arbeiten. Der Film berichtet beispielsweise über die Nutzung von Sonnenblumenkernen als Quelle für alternative Proteine für Mehl oder andere Lebensmittel. Darüber hinaus wird ein Projekt aus Vietnam vorgestellt, in dem an der Verwendung von Argarresten wie Reisstroh getüftelt wird, um daraus nützliche Produkte für die Landwirtschaft herzustellen.

Umwelt Ökologie Nachhaltigkeit Klima

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FOM Hochschule (2020): Sommerumfrage Bioökonomie

Wie groß ist die Bereitschaft der Verbraucher mehr für nachhaltige Mode oder Lebensmittel zu bezahlen? Wie wichtig ist uns das Wohl von Tieren? Studierende der FOM Hochschule befragten bundesweit 18.000 Personen zu ihrer Einstellung rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Mikroplastik, Meeresverschmutzung und Fleischverzehr.