Die richtige Sorte am richtigen Ort
Im Rahmen des Projekts BreedFides zeigt eine aktuelle Studie, wie sich Kulturpflanzen mithilfe vernetzter Genom- und Umweltdaten gezielt an Klima- und Standortbedingungen anpassen lassen. So lassen sich Ertragsgewinne erzielen, die dem Fortschritt von bis zu zwölf Jahren Züchtungsarbeit entsprechen.
Digitalisierung in der mitteldeutschen Bioökonomie erleben
Der DiP-Verbund zeigt auf der Grünen Woche, wie digitale Technologien, klimaresistente Landwirtschaft und innovative biobasierte Produkte Hand in Hand gehen, um Sachsen-Anhalt zu einer zukunftsfähigen Bioökonomie zu machen.
BMFTR begrüßt neue EU-Regeln für Genome Editing
Die Europäische Union steht nach jahrelangen Debatten vor einer grundlegenden Reform ihrer Regeln für die Pflanzenzüchtung. Im Fokus stehen die sogenannten neuen genomischen Techniken (NGT), zu denen auch präzise Genome-Editing-Verfahren wie CRISPR/Cas gehören. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) begrüßt die geplante Neuregelung ausdrücklich.
Genetische Vielfalt der Aubergine erfasst
Forschende haben erstmals alle Gene der Aubergine inklusive ihrer Eigenschaften erfasst. Diese neue Datengrundlage schafft eine Basis für die Züchtung widerstandsfähiger, klimaangepasster und qualitativ hochwertiger Sorten.
Erstmals Chromosomenzahl einer Pflanze gentechnisch verändert
Anhand der Modellpflanze Ackerschmalwand haben Forschende unter Leitung des KIT erstmals die Chromosomenzahl einer Pflanze gezielt reduziert – ohne, dass das Pflanzenwachstum beeinträchtigt wurde.