Bioökonomierat (2016): Holz in der Bioökonomie – Chancen und Grenzen

Bioökonomierat (2016): Holz in der Bioökonomie – Chancen und Grenzen

Ein Ausbau der Bioökonomie erfordert auch den Ausbau der Rohstoffbasis Holz. Doch dieser muss nachhaltig erfolgen und eine Reihe von Aspekten berücksichtigen.

Die Forstwirtschaft ist von großer Relevanz für die Bioökonomie.  Während die traditionellen Nutzungsbereiche, wie die Säge- und Holzindustrie, weiterbestehen, kommen andere Anwendungsgebiete hinzu: Papier-Verbundsysteme, High-Tech-Produkte wie Nanocellulosen oder holzbasierte Komponente für den 3D-Druck. Bei einer Steigerung der Holzproduktion muss berücksichtigt werden, dass Wälder häufig mehrere Funktionen erfüllen. Neben der Holzproduktion dienen sie der Erholung und leisten einen Beitrag zum Boden-, Erosions- und Klimaschutz. Damit all diese Funktionen erhalten und der Wald intakt bleibt, sind eine Reihe politischer Maßnahmen empfehlenswert.

 

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