Mit Bioökonomie auf internationaler Bühne präsent
Mit ihrem bioökonomischen Fokus verbindet die Universität Hohenheim Lebens- und Wirtschaftswissenschaften. Dieser interdisziplinäre Ansatz stärkt laut THE-Ranking ihre internationale Reputation.
Nachhaltigkeit und Innovation prägen die Forschung an der Universität Hohenheim. Die Stuttgarter Hochschule setzt ein starkes Signal: Durch ihren Schwerpunkt auf Bioökonomie verknüpft sie Lebenswissenschaften und Wirtschaft und behauptet sich damit international.
Bioökonomie im Fokus: Hohenheim verbindet Life Sciences und Sozioökonomie
Die Universität Hohenheim verfolgt mit der Bioökonomie einen klaren interdisziplinären Ansatz: Sie entwickelt Konzepte für eine nachhaltige, ressourcen- und energieeffiziente Wirtschaftsweise und verbindet dabei die Expertise aus Life Sciences und Wirtschaftswissenschaften. Unterstützt wird diese Arbeit in verschiedenen Projekten unter anderem durch das Bundesforschungsministerium. Forschung und Lehre berücksichtigen ökologische, ökonomische, soziale, ethische und rechtliche Aspekte gleichermaßen und leisten so einen Beitrag zu drängenden Herausforderungen wie Klimaschutz, Ernährungssicherung, Artenschutz und nachhaltiger Nutzung natürlicher Ressourcen.
Internationale Anerkennung in Lebens-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Mit diesem interdisziplinären Ansatz stärkt die Universität ihre Rolle als zentrale Drehscheibe der Bioökonomie auf nationaler und internationaler Ebene. Die erfolgreich Spezialisierung spiegelt sich auch in internationalen Rankings wider: Im aktuellen Times Higher Education (THE) Ranking by Subject 2026 gehört Hohenheim im Bereich Life Sciences zu den besten 201–250 Universitäten weltweit. In Business and Economics liegt sie unter den Top 251–300, in den Social Sciences unter den Top 301–400. Damit zeigt die Universität, dass spezialisierte Hochschulen erfolgreich gegen große Volluniversitäten bestehen können.
Das Ranking berücksichtigt verschiedene Fachbereiche und erfasst im Bereich Life Sciences 1.211, bei Business and Economics 1.067 und bei Social Sciences 1.202 Universitäten weltweit. Bewertet werden Lehre, Forschungsbedingungen, Qualität der Forschung, internationale Ausrichtung und Drittmittel aus der Industrie.
hb