Neues aus der Bioökonomie

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Palmöl Malaysia Symbolbild

Malaysia präsentiert neue Rekordzahlen in der Bioökonomie

Die Malaysian Bioeconomy Development Corporation verzeichnet in den letzten 20 Jahren einen Beitrag von rund 8,5 Milliarden Euro zur Wirtschaftsleistung des Landes und hat tausende neue Arbeitsplätze geschaffen. Nun treibt sie mithilfe von KI und Biotechnologie die Entwicklung biobasierter Produkte weiter voran.

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Bioreaktor Fermenter Mikroorganismen (Symbolbild)

In der Biotechnologie verwandeln Mikroorganismen Rohstoffe in biobasierte Produkte.

Hefezellen mit Designer-Enzymen produzieren industriell relevante Fettsäuren

Forschende der Goethe-Universität programmieren Hefezellen mit maßgeschneiderten Enzymen, um kurzkettige Fettsäuren und pharmazeutische Vorstufen effizient und nachhaltig herzustellen.

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"America first" bei biobasierten Produkten in den USA. (Symbolbild)

USA setzen in der Bioökonomie auf heimische Produzenten

Mit dem Prinzip „America First“ unterstützt das BioPreferred Programm explizit US-Hersteller biobasierter Produkte. Die Entwicklung setzt auch für europäische Unternehmen ein Signal für strategische Lieferketten.

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Schritte zur Herstellung eines T-Shirts aus biobasiertem Polyethylen.

Netzwerk präsentiert erstes T-Shirt aus biobasiertem Polyethylen

Gemeinsam haben Forschung und Industrie einen neuartigen Stoff-Prototyp aus biobasiertem Kunststoff entwickelt, der herkömmliche, auf Erdöl beruhende Fasern ersetzt und den Wandel in der Textilbranche greifbar macht.

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Ausstellung des DiP-Verbunds auf der Grünen Woche 2026.

Digitalisierung in der mitteldeutschen Bioökonomie erleben

Der DiP-Verbund zeigt auf der Grünen Woche, wie digitale Technologien, klimaresistente Landwirtschaft und innovative biobasierte Produkte Hand in Hand gehen, um Sachsen-Anhalt zu einer zukunftsfähigen Bioökonomie zu machen.

Darüber spricht man

Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie

Wir sind Partner des Wissenschaftsjahres 2020/21, in dem die Bioökonomie im Rampenlicht steht. Mehr zum Thema biobasierte Wirtschaft, zum vielseitigen Veranstaltungsprogramm und zu den kleinen Helden der Bioökonomie gibt es auf wissenschaftsjahr.de.

Hier geht es zur Website des Wissenschaftsjahres 2020/2021