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Hautcreme

Hautcreme

 
DATEN & FAKTEN 


Branche:

Kosmetik

Nachwachsender Rohstoff:
Enzyme

Beteiligte Unternehmen:
u. a. Brain AG 

Bioökonomie-Faktor:
Bioaktive Inhaltsstoffe für Kosmetikprodukte

Status: 
im Markt 

Was steckt drin?
Hautcreme
Quelle: 
iStock: alenkadr/toeytoey2530
Hefen

Kosmetikhersteller setzen in ihren Produkten immer mehr auf bioaktive Inhaltsstoffe wie Enzyme. Diese helfen, Falten zu glätten, Verunreinigungen der Haut zu lösen oder Irritationen vorzubeugen. 

Die Mechanismen der Natur imitieren

Enzyme sind wahre Multitalente der Natur: Als Biokatalysatoren beschleunigen sie natürliche Prozesse und können viele unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Deswegen sind sie auch als Inhaltsstoff für Gesicht- und Körpercremes zunehmend interessant: Kosmetikhersteller nutzen die Eigenschaften der Enzyme vor allem für Anti-Aging-Produkte. Manche tragen dazu bei, dass Falten geglättet werden. Andere lösen Verunreinigungen aus der Haut. Wieder andere beruhigen gezielt das Nervensystem der Haut und beugen Irritationen vor.

Umweltschonende Prozesse für Kosmetik-Inhaltsstoffe

Die Produktion der kleinen natürlichen Helfer erfolgt mit Hilfe der Biotechnologie: Mikroorganismen oder Zellen in großen Fermentern stellen die Enzyme in großen Mengen her. Biotech-Firmen wie die Brain AG haben hierfür gezielt Verfahren entwickelt, die eine solche Produktion effizient ermöglichen.

Marktreife

Einst als Dienstleister für die Industrie gestartet, hat sich das Biotech-Unternehmen Brain AG inzwischen an der Monteil Cosmetics International GmbH beteiligt und seine eigene Hautcremes auf den Markt gebracht, die gegen Hyperpigmentierung wirken. Die Biotech-Kosmetikserie nutzt ausgewählte bioaktive Inhaltsstoffe, die an den Ursachen unerwünschter Pigmentierung ansetzen. Im Jahr 2016 ist die Firma an die Börse gegangen, um seinen Wachstumskurs auch langfristig fortzusetzen. Die Kosmetik-Industrie ist dabei eines der wichtigsten Standbeine der Firma.

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