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What Germans think about bioeconomy

What do Germans think about technology? This is what the TechnikRadar from acatech and the Körber Stiftung has been investigating since 2018. The third issue of the magazine focused on the bioeconomy for the first time. In a representative survey last autumn, around 2,000 people were asked about the biobased economy. The conclusion: the majority of Germans are in favor of bioeconomic change. However, many people still have difficulties with personal restrictions.

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Globale Allianzen zur Bioökonomie schmieden

Forschung ist ein wichtiger Schlüssel, um die Potenziale der Bioökonomie zu identifizieren, zu erschließen und zu nutzen. Mit der Forschungsförderung zur Bioökonomie will die Bundesregierung die in der Nationalen Bioökonomiestrategie verankerten Ziele erreichen. Dabei spielt vor allem das Wissen über biologische Prinzipien, Systeme und Verfahren eine entscheidende Rolle.

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Zuse-Institutes establish Bioeconomy Cluster

The Zuse-Gemeinschaft, an association of private sector research institutions, intends to focus more on applied bioeconomic research. To accomplish this, the industrial research community has now founded the Bioeconomy Cluster, which initially includes 15 of the 75 institutes. "We live in a world of limited resources and unexploited opportunities," said Martin Bastian, President of the Zuse-Gemeinschaft, explaining the decision.

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acatech und Körber-Stiftung (2020): TechnikRadar

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage wurden im Herbst vergangenen Jahres rund 2.000 Personen zum biobasierten Wirtschaften befragt. Das Fazit: Die Mehrheit der Deutschen befürwortet den bioökonomischen Wandel.

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Was die Deutschen über Bioökonomie denken

Wie denken die Deutschen über Technik? Das untersucht seit 2018 der TechnikRadar von acatech und der Körber Stiftung. In der nunmehr dritten Ausgabe stand erstmals die Bioökonomie im Fokus. Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage wurden im Herbst vergangenen Jahres rund 2.000 Personen zum biobasierten Wirtschaften befragt. Das Fazit: Die Mehrheit der Deutschen befürwortet den bioökonomischen Wandel. Mit persönlichen Einschränkungen tun sich allerdings viele noch schwer.

Deutsch

Wir sind jetzt auf Instagram!

Die Welt der Bioökonomie hat ein unerschöpfliches Potenzial für bildstarke Themen. Dem hat das Team von bioökonomie.de jetzt Rechnung getragen und eigens einen Instagram-Kanal eingerichtet. Der Kanal ist als „Schaufenster“ der Bioökonomie gedacht, für all ihre spannenden Facetten. Von veganer Mode, Insektenburgern, biotechnologischer Pionierarbeit bis hin zu klimaneutraler Energieforschung – auf Instagram gibt es das bioökonomische Spektrum auf einen Blick und leicht zugänglich mit Bildbeiträgen, Videos und Stories.

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Fraunhofer CINES (2020): Die deutsche Energiewende

Sie beschreiben nicht nur die Rolle der erneuerbaren Energien sondern zeigen auch, warum Digitalisierung und europäische Zusammenarbeit eine hohe Relevanz für das Gelingen der Energiewende haben.

Im Fokus der Thesen steht die Frage, wie der nationale Energiesektor gestaltet werden muss, damit Deutschland verglichen mit 1995 im Jahr 2050 tatsächlich 95% weniger Treibhausgase emittiert. Dieses Ziel ergibt sich aus den Klimazielen des Pariser Abkommens von 2015 und aus den Klimazielen der Bundesregierung.

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Zuse-Institute gründen Cluster Bioökonomie

Die Zuse-Gemeinschaft als Zusammenschluss privatwirtschaftlicher Forschungseinrichtungen will sich stärker auf angewandte Bioökonomie-Forschung konzentrieren. Dazu hat die Industrieforschungsgemeinschaft nun den Cluster Bioökonomie gegründet, dem zunächst 15 der 75 Institute angehören. „Wir leben in einer Welt begrenzter Ressourcen und unausgeschöpfter Möglichkeiten“, begründete der Präsident der Zuse-Gemeinschaft Martin Bastian die Entscheidung.

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Difu (2020): OB-Barometer

Das ist eines der Ergebnisse der im Januar und Februar 2020 vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführten Befragung zur Zukunftseinschätzung der Kommunen*. Alljährlich bittet das Difu Oberbürgermeister- und bürgermeisterinnen großer deutscher Städte um ihre Mitwirkung.

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