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Bioraffinerien: Nachwachsende Rohstoffe effizient nutzen

Biomasse ist ein komplexer Rohstoff, aus dem sich nicht nur verschiedene Materialien, Werkstoffe und Energieträger, sondern auch viele Bausteine für Chemikalien gewinnen lassen. Bioraffinerien sind technische Anlagen für die vielseitige Verwertung der Biomasse: Hier wird darauf abgezielt, nachwachsende Ressourcen im Industriemaßstab möglichst vollständig und nachhaltig zu nutzen und zu veredeln. Erste Pilot- und Demonstrationsanlagen gibt es hierzulande bereits. Das Dossier beleuchtet die wichtigsten Konzepte und gibt einen Überblick über den Stand der Forschung.

 

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Bioökonomie in Norwegen

Insbesondere die Öl- und die Fischindustrie treiben die Exporteinnahmen in die Höhe, letztere mit dem Aquakultursektor als einer bedeutenden Säule. Zu den tragenden Wirtschaftszweigen des Landes, die für den Aufbau einer Bioökonomie ebenfalls besonders wichtig sind, zählen die Holz- und Papier- sowie die Lebensmittelindustrie. Im Frühjahr 2015 hat die Regierung beschlossen, eine nationale Bioökonomie-Strategie auszuarbeiten.

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Bioökonomie in Vietnam

Führend ist das Land bei Fischexporten aus Aquakulturen wie Tilapia oder Pangasius und Garnelen. Zu den wichtigen Exportgütern zählen auch Reis und Kaffee sowie Produkte aus Holz. Wichtig für die heimische Agrarwirtschaft, die noch 20% zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) – allerdings mit 48% aller Arbeitskräfte – beiträgt, sind auch der Anbau von Sojabohnen und Zuckerrohr. Eine nationale Strategie will das grüne Wachstum vorantreiben.

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Wer fördert was?

Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für Ihr bioökonomisches Forschungsprojekt? In den Bundesministerien, in den Bundesländern und auf EU-Ebene gibt es eine Vielzahl an Einrichtungen, die Unterstützung anbieten. Wir geben einen Überblick.

Direkt zu den Förderangeboten

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Bioökonomie in Argentinien

Für ein landwirtschaftlich geprägtes Land mit umfangreichen natürlichen Ressourcen bietet die Umstellung der Wirtschaft auf nachwachsende Rohstoffe ungeahnte Chancen. Das hat die argentinische Regierung erkannt. In den Jahren 2012 und 2013 hat sie verstärkt Anstrengungen unternommen, das Thema Bioökonomie auf die Agenda zu setzen. Ein Baustein ist der Nationalplan „ Argentina Innovadora 2020“, der unter anderem die Agrarwirtschaft sowie Umwelt und nachhaltige Entwicklung als strategische Sektoren definiert hat. So sollen zum Beispiel vier Pilotanlagen von Bioraffinerien aufgebaut werden.

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