Konsumgüter

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Dänischer Konzern Chr. Hansen kauft Jennewein

Überraschender europäischer Deal in der industriellen Biotechnologie-Branche: Die Jennewein Biotechnologie GmbH hat einen neuen Eigentümer. Der dänische Konzern Chr. Hansen hat das Unternehmen aus Rheinbreitbach am 22. September übernommen. Wie bioökonomie.de auf Anfrage bei Firmengründer Stefan Jennewein erfahren hat, liegt der Kaufpreis bei 310 Mio. Euro.

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Leder nachhaltig nachgerben

Vom Sitzpolster im Auto bis zum Kinderschuh: Leder ist ein vielseitig genutztes und zugleich recht umweltfreundliches Material, da es ein nachwachsender und weitgehend klimaneutraler Rohstoff ist. Beeinträchtigt wurde diese Bilanz bislang durch Chemikalien, die als sogenannte Nachgerbstoffe eingesetzt werden. Der Chemiekonzern Lanxess hat nun ein biotechnologisches Verfahren in Serie gebracht, bei dem Falzspäne aus der Lederherstellung direkt weiterverarbeitet werden zu biologisch abbaubaren und dennoch hoch funktionalen Nachgerbstoffen.

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Initiative Biotechnologie 2020+

Die Initiative „Nächste Generation biotechnologischer Verfahren – Biotechnologie 2020+“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahre 2010 gemeinsam mit den großen Forschungsorganisationen und den Hochschulen gestartet. Damit war es gelungen, eine große Vielfalt an relevanten Forschungsakteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen. Aus einem Strategieprozess ging eine Roadmap hervor, die wiederum Grundlage für neue Fördermaßnahmen zur Zukunft der Biotechnologie waren. Insgesamt hat das BMBF rund 121 Mio.

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IÖW (2020): Consumer survey on packaging volume

As part of the Innoredux project, which is funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF), the Institute for Ecological Economy Research (IÖW) launched an online survey on packaging waste. The aim was to find out to what extent it is accepted to abstain packaging and what potential unpackaged products have.

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IÖW (2020): Verbraucherumfrage zum Verpackungsaufkommen

Im Rahmen des Projekts Innoredux, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), startete das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) eine Online-Umfrage zum Thema Verpackungsmüll. Ziel war herauszufinden, inwiefern ein Verzicht auf Verpackungen akzeptiert wird und welches Potenzial unverpackte Produkte haben.

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