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Bioökonomie International: Blick zurück und nach vorn in Bonn

Vor zehn Jahren starteten die ersten Kooperationsprojekte der BMBF-Fördermaßnahme Bioökonomie International. Das BMBF hatte anlässlich des Jubiläums zu einer Konferenz nach Bonn geladen. Dort ging es auch um die kommende Ausschreibungsrunde.

Stefan Rauschen vom Projektträger Jülich moderierte die Konferenz.
Quelle: Philipp Graf/BIOCOM
Stefan Rauschen vom Projektträger Jülich moderierte die Konferenz.

Eine nachhaltige Bioökonomie kann angesichts globaler Herausforderungen, Märkte und Handelsbeziehungen nur durch internationale Zusammenarbeit gelingen. Im Jahr 2012 startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Initiative „Bioökonomie International“, im Jahr darauf starteten die ersten Projekte. Es werden Forschungsallianzen von deutschen Akteuren mit Partnern aus Nicht-EU-Ländern unterstützt. Das Ziel: die Forschungszusammenarbeit mit den weltweit Besten stärken und internationale Innovationspotenziale erschließen.

Benachbart zum Bonner Regierungsviertel

Den Erfahrungsschatz teilen und Know-how austauschen – das stand im Vordergrund der Konferenz „10 Jahre Bioökonomie International“ am 14. November in Bonn. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hatte in die Design Offices im Hochhaus am Neuen Kanzlerplatz geladen. Rund 90 Teilnehmende versammelten sich in dem Bürokomplex in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bonner Regierungsviertel. Organisiert und durchgeführt wurde die Konferenz vom Projektträger Jülich und der Informationsplattform bioökonomie.de. Passend zur Konferenz war die neue BMBF-Broschüre „Bioökonomie International“ erschienen, die vor Ort in gedruckter Form auslag.