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Bioökonomie als Zukunftsthema

Die Bioökonomie gehört zu den Top-Themen, denen sich die nächste Bundesregierung in ihrer Forschungspolitik widmen sollte. Das empfehlen die Experten des Hightech-Forums. 

Die Vorsitzenden des Hightech-Forums, Reimund Neugebauer (li.) und Andreas Barner (re.) mit Bundesforschungsministerin Wanka.
Quelle: BMBF/David Ausserhofer
Die Vorsitzenden des Hightech-Forums, Reimund Neugebauer (li.) und Andreas Barner (re.) mit Bundesforschungsministerin Wanka.

Dem Hightech-Forum gehören 20 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an. Diese erarbeiten Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Mitte Mai hat das Expertengremium unter Federführung von Reimund Neugebauer, dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, und Andreas Barner, Präsident des Stifterverbandes, seinen Abschlussbericht „Gute Ideen zur Wirkung bringen – Umsetzungsimpulse des Hightech-Forums zur Hightech-Strategie" offiziell der Bundesregierung überreicht. (hier zum Nachlesen)

Demnach gehört die Bioökonomie zu den sechs Top-Themen, die die Forschungspolitik adressieren müsse. Zum Beispiel raten die Experten des Hightech-Forum, dass die Erschließung neuer Proteinquellen (insbesondere durch Innovationen in der Pflanzenzüchtung), das Heben neuer Wachstumspotentiale durch die Bioökonomie und die Erfassung weiterer Abfall- und Reststoffe (inklusive der Erarbeitung neuer Recyclingkonzepte) höhere Priorität bei politischen Entscheidungen finden sollten.