Ob Landmaschinen mit moderner Sensortechnik oder Handy-Apps: Landwirte nutzen einer Umfrage zufolge zunehmend digitale Helfer, um die Arbeit auf dem Feld und im Stall besser organisieren zu können. Dabei steht auch die Landwirtschaft vor der Herausforderung, die Fülle der dabei anfallenden Daten so zu nutzen, dass die Effektivität der Betriebe gesteigert und die Kosten reduziert werden können. Großunternehmen wie Bayer haben das Wachstumspotenzial des sogenannten Digital Farming längst erkannt und setzen auf das Geschäft mit den landwirtschaftlichen Daten. Nun hat die BASF mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA ein entsprechendes Bündnis geschlossen.
Digitalen Service für Landwirte verbessern
Die mit einem Kooperationsvertrag besiegelte Allianz will untersuchen, wie Satellitendaten und –bilder am besten für die Landwirtschaft genutzt werden können. Ziel ist die Entwicklung von digitalen Dienstleistungen, die den Bedürfnissen der Landwirte entsprechen. „Mit unseren Innovationen möchten wir einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen, der ihnen dabei hilft, auf die sich verändernden Bedingungen in der Umwelt und im Markt einzugehen“, erklärt der Vize-Präsident der BASF Crop Protection, Rainer Preuss.

