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04.04.2019

adelphi (2019): Kreislaufwirtschaft im Textilsektor

Die Textilindustrie gilt als einer der umweltschädlichsten und ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Welche Möglichkeiten gibt es diesen Sektor nachhaltiger zu gestalten?

Kleiderstange mit Kleidung
Quelle: 
pixabay

Dieser Frage ging ein Team des Berliner Forschungs- und Beratungsinstituts adelphi und der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) nach. In ihrer Ende März veröffentlichten Studie „Circular Economy in the Textile Sector“ wurden die Optionen zur Etablierung von geschlossenen Faserkreisläufen in der Bekleidungs- und Modebranche untersucht. Die Autoren analysierten wie die Prozessstufen der Textilproduktion und -verarbeitung von einem linearen Prozess in eine Kreislaufwirtschaft umgewandelt werden können. Außerdem werden die größten Treiber und Hemmnisse analysiert und ausgewählte Technologien zur Wiederverwertung bewertet.

Für die Studie wurden mehr als 20 Expertinnen und Experten von den Autoren interviewt, außerdem die Ergebnisse eines internationalen Fachsymposiums, welches während des Cradle to Cradle (C2C) Kongress 2018 stattfand, ausgewertet. Beauftragt wurde die Studie von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

  

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